Das Problem ist jetzt nur, dass es das Schild noch ziemlich oft gab und das Ufo bzw. der Hut oft so platziert war, dass es gar kein unsichtbarer Mexikaner sein kann.
Was auch noch nicht geklärt ist, wer zahlt das Ufo wenn es kaputt geht weil man der Kuh ausweicht und die nicht bezahlen will. Und zweite Frage: Wenn ich die Kuh umfahre und sie bezahlen muss, bekomme ich dann die Steaks oder bleiben die beim Farmer? Ist dann ja quasi meine Kuh.
Schwierig, weil wir ja nicht bei allen Schildern ein Foto gemacht haben (und es waren viele Schilder). Ihr könnt aber die Strecke ja gerne nochmal abfahren... Die Gegend + Landschaft lohnt sich auf jeden Fall.
Schwierig, weil wir ja nicht bei allen Schildern ein Foto gemacht haben (und es waren viele Schilder). Ihr könnt aber die Strecke ja gerne nochmal abfahren... Die Gegend + Landschaft lohnt sich auf jeden Fall.
Ich werde also im Herbst in der Ecke alle Schilder fotografieren, die Du nicht geknipst hast.
Zumindestens im Südwesten gehört das meiste Land nicht den Ranchern, sondern ist BLM-Land. Die Viehhalter haben nur Grazing Leases.
Wir haben vor Jahren den Besitzer der Ruby Ranch am Green River getroffen, als er mit seiner Tochter nach Viehbeständen schaute. Kam mir im Ten Mile Canyon entgegen, streckte mir die Hand zum Gruss hin und fragte: "How are you? Have you seen cattle?" Hatten wir nicht, kamen dadurch aber ins Gespräch. Er erzählte mir, auf wieviel Land er Weiderechte vom BLM hatte. Später nachgerechnet war das ungefähr so gross wie der Landkreis Offenbach, in dem wir damals noch wohnten.
In Utah sind angeblich 80% des Lands BLM.
Auch Utah: Die Open Range - Schilder werden dort mit roten Flaggen oder auch gelben Blinklichtern versehen, wenn wirklich Vieh unterwegs ist. Es ist im Übrigen eine Straftat, durch ein Gate zu fahren und es danach nicht zu schliessen, wenn es neben einer Strasse liegt. Ist es hingegen irgendwo ein Stück von einer Strasse weg lässt man es so wie man es vorfindet.
Vielen Dank für deinen Hinweis. Das ist bekannt. Das nutzbare Gras ist so spärlich, deshalb werden große Weideflächen gebraucht.
Ich habe mich x-mal mit Ranchern, Farmern und echten Cowboys unterhalten. Da kann man viel erfahren, was man von den indischen Motel Besitzern nie zu hören bekommt, Interesse vorausgesetzt.
Gruß, Birdy usainformationen.org
Mule Deers sind an manchen Stellen gefährlicher als Rinder, denn sie springen ohne Vorwarnung vors Auto und ihre Augen leuchten nicht im Scheinwerferlicht.
Die letzten Bilder stammen vom Südende von Monticello an der US 191. Die folgenden 22(?) Meilen bis nach Blanding gehören zu den gefährlichsten in Utah. Nachts rennen selbst im Ortsgebiet von Monticello Deer auf der Fahrbahn rum. Das hat uns schon ein Auto gekostet.