Meldungen des 04.05.2009 - 10.05.2009

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    • Meldungen des 04.05.2009 - 10.05.2009

      Hier die Meldungen des Newsticker des Südwestens in der Wochenzusammenfassung. Aktuell erscheinen die Nachrichten im USA Reporter.

      05.05.2009 Zion: Narrows wieder geöffnet
      Die Zion Narrows im Zion Nationalpark sind wieder geöffnet. Sie waren am vorletzten Wochenende gesperrt worden nachdem mehrere Gruppen Schwierigkeiten in dem Canyon hatten, der abgelegen ist und Hochwasser führen kann. Vier von fünf Gruppen, die die Narrows mit dem Kayak durchfahren wollten, mussten die Nacht im Canyon verbringen, und zwei Gruppen mussten sogar gerettet werden. Diese Zwischenfälle veranlassten den National Park Service, die Gegend vorübergehend zu schließen. Das Gebiet ist nun seit Freitag wieder geöffnet. Aber Offizielle des Parks sagten, die Narrows könnten während der Saison komplett geschlossen werden wenn eine weitere Gruppe in Schwierigkeiten gerät.
      Quelle: lvrj.com/news/44221822.html, 02.05.2009

      07.05.2009 Highway 1: Bauarbeiten führen zu Wartezeiten
      Zwei Bauprojekte im Big Sur werden voraussichtlich Wartezeiten von bis zu 45 Minuten am Highway 1 auslösen, so Caltrans. Bei der Limekiln Creek Bridge und Lucia wird es zwischen 7 Uhr und 18 Uhr an Mittwochen und Donnerstagen zu Beeinträchtigungen kommen. Das Projekt zum Steinschlagschutz wird voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen sein. Zusätzliche Helikoptereinsätze werden in den nächsten Wochen erwartet, können derzeit aber noch nicht terminiert werden. Am Wochenende des Memorial Days finden keine Arbeiten statt.
      Quelle: msnbc.msn.com/id/30603182, 07.05.2009

      07.05.2009 Santa Barbara: 5.430 Häuser evakuiert
      Starke Winde haben am Mittwoch einen Waldbrand in Südkalifornien auf bewohntes Gebiet vorangetrieben und die Bewohner zur Flucht genötigt. Pressehelikopter zeigten am Abend mindestens ein dutzend brennende Häuser in Santa Barbara, deren Anzahl aber wegen des starken Rauchs nicht genau auszumachen war. Die Behörden ordneten am Mittwoch die Evakuierung von 2.000 Häusern an. Der Sprecher des County Sheriff Department von Santa Barbara, Drew Sugars, sagte, dass 5.430 Gebäude vorsorglich evakiert seien. Die geschätzte Bevölkerung dieser Häuser betrage 13.575 Personen.. "Das Feuer bewegt sich sehr, sehr schnell", sagte David Sadecki, Captain des Santa Barbara County Fire Departments und fügte hinzu, es werde von "40 bis 50 mph starken Windstößen" angetrieben.

      Drei Feuerwehrleute wurden verletzt, als ihr Löschfahrzeug den Flammen zum Opfer fiel. Alle wurden ins Grossman Burn Center in Los Angeles geflogen, wo zwei wegen moderaten Verbrennungen und einer wegen Rauchvergiftung behandelt wurden. Insgesamt sind 800 Feuerwehrleute im Einsatz, und 20 weitere Einsatzgruppen sind angefordert, was eine Gesamtzahl von 1.300 ergibt.

      Gouverneur Arnold Schwarzenegger erklärte unterdessen den Notstand, und der National Weather Service gab eine "Red Flag"-Warnung heraus, die starke Winde bis Freitag Morgen vorhersagt.

      Das Feuer, zuletzt 500 acres groß, breitet sich zu allen Seiten aus. Neue Brandherde entwickeln sich außerhalb des Perimeters, sagte City fire Captain Mike dePonce. "Wir haben 50 mph Winde vorhergesagt, und das ist genau das, was wir derzeit erleben."

      Die Flammen brachen am Dienstag oberhalb der Stadt aus, wo es noch immer Spuren des Brandes von November 2008 gibt, bei dem mehr als 200 Häuser in Santa Barbara und dem benachbarten Montecito niederbrannten.

      Ruhige Winde am frühen Mittwoch hatten das Feuer deutlich reduziert. Aber die Behörden untersagten den Evakuierten aufgrund angekündigter stärkerer Winde die Rückkehr in ihre Häuser. Die Bewohner der den evakuierten Flächen angrenzenden Gebieten sollten auf eine jederzeitige Evakuierung vorbereitet sein.

      Löschhubschrauber und -flugzeuge bekämpfen gemeinsam mit Bodentruppen die Feuer, wobei die Maßnahmen an der Südfront konzentriert sind, um die Wohngegenden dort zu schützen. Steve Pivato, ein Anwohner von Goleta, sagte, die Gebäude in der betroffenen Gegend kosteten jeweils mindestens 1 Million Dollar, viele davon sogar mehr als 2 Millionen. "Das sind alles sehr nette Häuser. Es gibt keine Bruchbuden in der Gegend", sagte er. Der Rauch wandelte sich von grau nach schwarz als er nach Hause fuhr, ergänzte er. "Das ist die Farbe, wenn Gebäude zu brennen beginnen."

      Jason Coggins, ein Kellner des Kyoto Japanese Restaurant in Santa Barbara, sagte, dass zahlreiche Ampeln ausgefallen seien, was ein Verkehrschaos auslöste. "Es regnet Asche den ganzen Weg bis zum Strand hinab."

      Santa Barbara, das mehr als 92.000 Einwohner hat, erhebt sich von der Pazifikküste im Süden zu den Hängen der zerklüfteten Santa Ynez Mountains im Norden. Es erlebt manchmal "sundowners" - starke Fönwinde, die die Berghänge durch Pässe und Canyons hinabpfeifen. Die Touristenmetropole liegt rund 100 Meilen westlich von Los Angeles.
      Quelle: firefightingnews.com/article.cfm?articleID=65588, 07.05.2009
      Quelle: sfgate.com/cgi-bin/article.cgi…8D66.DTL&feed=rss.bayarea, 07.05.2009

      09.05.2009 Yosemite: Merced River hat Hochwasser
      Der warme Regen eines Tropensturms und die starke Schneeschmelze am Freitag und Samstag vergangener Woche haben den Merced River im Yosemite Valley fast auf Flutniveau ansteigen lassen. Das wirbelnde Wasser machte laut National Park Service die Evakuierung von 71 Campsites in der Nähe des Flusses erforderlich. Der angeschwollene Fluss erhöhte außerdem den Wasserstand im Lake McClure deutlich, was die Auswirkungen der Trockenheit für die lokalen Farmer reduzieren könnte. In den letzten drei Tagen stieg seine Wassermenge um 749 Millionen Gallonen. Im Yosemite Valley fielen am Freitag 1,47 Inch Niederschlag und weitere 1,11 Inch am Samstag, sagte die Sprecherin des Yosemite Nationalparks, Kari Cobb. Die Kombination aus mehr als 2 Inch Regen und die starke Schneeschmelze ließen den Fluss fast auf das Flutlevel von 10 feet ansteigen. Freitag Nacht erreichte der Merced River 9 feet, so Cobb. Der National Weather Service gab am Freitag und Samstag eine Flutwarnung mit einem vorhergesehenen Pegelstand von 12 feet für das Yosemite Valley heraus. Obschon die Flut in diesem Maße nicht auftrat rüstete sich der Park für das Schlimmste. "Wir haben uns darauf vorbereitet, indem wir die Campgrounds evakuierten und die Fußgängerbrücken und Uferwege schlossen", sagte Cobbs.

      Der Frühling, wenn die Schneeschmelze ihren Höhepunkt erreicht, ist der typische Zeitpunkt für Hochwasser im Yosemite, sagte der Parkranger Erik Skindrud. "Dies ist der Zeitpunkt, wenn die Wasserfälle das meiste Wasser führen." Der Merced River hat zuletzt im Frühjahr 2006 das Yosemite Valley überflutet. Und obschon solche Fluten üblicherweise im Frühjahr infolge der Schneeschmelze auftreten, ereignete sich die letzte große Flut im Winter 1997. Damals führten starke, durch El Nino ausgelöste Regenfälle dazu, dass der Merced River über die Ufer trat und das Tal überflutete.
      Quelle: modbee.com/local/story/690540.html, 05.05.2009

      09.05.2009 Santa Barbara: Evakuierte kehren zurück
      Ein riesiger Luftstrom kalter und feuchter Luft, der vom Pazifik her an Land weht, hat den von starken Winden angefachten Waldbrand eingedämmt, dem in dieser Woche 80 Häuser in den Außenbezirken Santa Barbaras zum Opfer gefallen sind. Tausenden Evakuierten wurde gesagt, sie könnten am Samstag in ihre Häuser zurückkehren.

      In einem Evakuierungscenter brach Jubel aus, als der County Sheriff von Santa Barbara, Bill Brown, bekannt gab, dass die vorsorgliche Evakuierung für die meisten Gebiete in eine Evakuierungswarnung herabgestuft wurde, was bedeutete, dass die Bewohner in ihre Häuser zurückkehren könnten, aber in Alarmbereitschaft bleiben müssten. Mehr als 30.000 Menschen waren seit Dienstag nachmittag vorsorglich evakuiert worden. Starke Fönwinde, bekannt als "sundowners", strömten in den vergangenen Tagen vom Landesinneren die Hänge der Santa Ynez Mountains hinab, trieben das Feuer am Mittwoch nachmittag, am späten Donnerstag sowie am frühen Freitag in die Vororte und führten zu den Zerstörungen. Ein vorhergesagter sundowner entwickelte sich Freitag Nacht jedoch nicht, und der normale Zustrom von Meeresluft schob eine dichte Nebelwand an Land, die die Sonne bis Mittag nicht hindurchscheinen ließ. Offizielle sagten, dass Luftströme von See her nicht nur die Feuchtigkeit erhöhten, sondern auch das Feuer weiter von bewohntem Gebiet auf die Bergkette zurückdrängen würden.

      Nach vorsichtigen Angaben der Feuerwehr ist das 8.700 acre große Feuer zu 30 Prozent gelöscht. Am Freitag war es noch auf einer 5 Meilen langen Front direkt oberhalb von Santa Barbara, im Westen in Richtung des benachbarten Goleta und im Osten in Richtung von Montecito aktiv. Brown sagte, die Evakuierung würde in mehreren Phasen erfolgen, um Verkehrsstaus zu verhindern. "Wir hoffen, dass jeder so schnell wie möglich zurückkehren kann. Es ist nett, gute Nachrichten verkünden zu können", sagte der Sheriff.

      Der Anwohner Eric Hall, 59, sagte, dass er geglaubt habe, das Schlimmste sei überstanden, als er merkte, dass Nebel vom Ozean hereinströmte. "Das Wetter spielt mit", sagte Hall, der das mit Asche bedeckte Auto seiner Tochter in einer Autowaschanlage säuberte. Gouverneur Arnold Schwarzenegger besuchte vor der Verkündung des Sherrifs Evakuierte, die auf dem Campus der University of California in Santa Barbara untergebracht waren. "Eine Frau kam auf mich zu und sagte: ‘Mir gefällt es hier sehr viel besser als zuhause, denn hier werde ich mal mit Essen versorgt während ich dies zuhause für meine Familie muss’. Es gibt also noch eine Menge Humor hier", sagte Schwarzenegger.
      Quelle: sfgate.com/cgi-bin/article.cgi…2D93.DTL&feed=rss.bayarea, 09.05.2009

      09.05.2009 Colorado: Sinkender Pegel führt zu Stromschnelle
      Die sinkenden Wasserstände im riesigen Lake Mead Reservoir haben die Marinas zu immer kleiner werdenden Häfen und die Bootsstege hoch und trocken werden lassen. Nun hat die Trockenheit ein neues, unerwartetes Problem im Colorado auftreten lassen: Stromschnellen. An der östlichsten Seite des Reservoirs, 120 Meilen von Las Vegas entfernt, hat sich eine kleine, aber gefährliche neue Verwirbelung im Wasser gebildet, wo zuvor flaches Wasser gewesen war. Die sogenannten Pearce Ferry Rapid sind durch einen starken Höhenabfall und eine scharfe Rechtskurve geprägt, bei der sich der Colorado um einen zu Tage getretenen Felsen windet. Auf Rafting-Webseiten wird diese Stelle auf einer Skala von 1 bis 6 als Klasse 4 Stromschnelle beschrieben. "Dieses Ding ist in den letzten anderthalb Jahren signifikant schlimmer geworden", sagte Jim Holland, Parkplaner der Lake Mead National Recreation Area. "Es ist sehr viel dramatischer geworden."

      Während ab dem Jahr 2000 Trockenheit den Colorado prägte ist der Wasserstand im Lake Mead um mehr als 100 feet gesunken. Diese Absenkung hat dem Colorado dutzende von Meilen Land in Nordwest Arizona, wo das Erholungsgebiet auf den Grand Canyon Nationalpark trifft, abgerungen. "Es war dort früher kein Fluss; es war ein See", sagte Mark Grisham, Executive Director der Grand Canyon River Outfitters Association. Doch anstatt in sein historisches Bett zurückzukehren hat der Fluss sich einen neuen Lauf durch die dicken Schlammschichten gesucht, die sich nach der Fertigstellung des Hoover Dams 1935 angesammelt haben. Genau unterhalb der alten Pearce Ferry Bootsanlegestelle stößt dieser neue Lauf "direkt auf eine Felswand, verwirbelt und kehrt um", sagte er. Holland gibt zu, dass dies nicht eines der üblichen Probleme ist, mit der das Team des National Park Service am Lake Mead befasst ist. "Es ist schon eine Ironie, dass diese Flachwasserjungs nun mit Wildwasser zu tun haben", sagte er. Natürlich kann man die neue Stromschnelle nicht mit den Großen im Grand Canyon vergleichen, aber Pearce Ferry Rapid erzeugt Kopfzerbrechen bei den kommerziellen Raftinganbietern, deren Touren durch den Grand Canyon an dem See enden. "Es ist eine sehr ungewöhnliche Situation. Es passiert nicht jeden Tag, dass sich eine neue Stromschnelle in einem Fluss bildet. Aus geologischer Perspektive ist es sehr interessant. Aus operativer Sicht ist es ein echtes Problem", so Graham. Der Park Service hat die Bootsanlegestelle bei Pearce Ferry 2002 wegen des gefallenen Wasserspiegels geschlossen. Kommerzielle Rafter sind nun gezwungen, bei ihren Touren 15 Meilen weiter bis zur South Cove am Lake Mead zu fahren. South Cove ist nun das Ende der Trips für mehr als die Hälfte der 18.500 Menschen, die jedes Jahr an einer kommerziellen Raftingtour teilnehmen, sagte Grisham. Und während die Flöße die Pearce Ferry Rapid ohne allzu große Mühe überwinden können haben die Wasserstrudel den Verkehr flussaufwärts für die meisten Boote unmöglich gemacht. Als ein Resultat können die Raftingunternehmen nun keine Motorboote mehr einsetzen, um ihre Kunden schnell zurück an Land zu bringen und ihnen ein langsames Dahindümpeln über den Lake Mead in der heißen Sonne nach einer aufregenden Wildwasserfahrt durch den Grand Canyon zu ersparen. "Es ist einfach eine schlechte Art und Weise, einen solchen Trip zu beenden", so Grisham.

      Um das Problem zu lösen hat sich der Park Service mit Raftingunternehmen und den Hualapai Indianern zusammengetan, um eine zwei Meilen lange Straße zu bauen, die den Zugang zum Fluss bei Pearce Ferry oberhalb der Stromschnelle ermöglichen soll. Der Indianerstamm ist involviert, weil er Raftingtouren als Teil seiner Grand Canyon Tourismusunternehmungen anbietet, die ebenfalls den 70 feet weit über den Rand des West Rim hinausragenden Skywalk mit seinem gläsernen Boden umfasst. "Die Raftingindustrie und die Hualapai wollten immer schon bei Pearce Ferry aktiv werden", sagte Grisham. Der Park Service erwog den Bau der Straße bereits vor einigen Jahren, aber verwarf die Idee als zu kompliziert und teuer. Vor etwa sechs Monaten überredeten die Raftinganbieter und Repräsentanten der Indianer den Park Service, das Vorhaben noch einmal zu überdenken und boten sogar an, wenn nötig die Straße selbst zu bauen, sagte Holland. Um die Ernsthaftigkeit ihres Vorstoßes zu untermauern beauftragten sie ein Ingenieurbüro mit dem Anfertigen der Baupläne.

      Der Bau der Straße wird voraussichtlich 4 bis 6 Wochen dauern und 770.000 Dollar kosten. Der Park Service wird vermutlich die Rechnung bezahlen, aber zum Unterhalt der Straße wird vermutlich eine Gebühr für Boote bei Pearce Ferry erhoben. Wenn alles nach Plan verläuft können die Arbeiten bereits Ende Mai beginnen und die Straße könnte im frühen Juli geöffnet werden. Grisham und die Raftingunternehmen, die er repräsentiert, hoffen, dass die neue Pearce Ferry Anlegestelle bald öffnet, weil die Raftingsaison von April bis Oktober dauert und ihren Höhepunkt zwischen Mai und Mitte September hat.

      Derzeit durchfahren die kommerziellen Raftingpiloten die neue Stromschnelle und entladen ihre Passagiere auf Motorbooten ein Stück stromabwärts, mit denen sie sie nach South Cove fahren. Grisham sagte, diese neue Vorgehensweise, die jedem Grand Canyon Trip 5 bis 7 Stunden hinzufügt, werde nicht für sehr lange funktionieren. Einige spekulieren, dass die Pearce Ferry Stromschnelle sich zu einem Wasserfall herausbilden könnte, der das sichere Navigieren durch diese Stelle selbst für Raftingboote unmöglich macht.

      Nicht jeder unterstützt das Straßenprojekt. Tom Martin ist Co-Direktor der River Runners For Wilderness, einer Organisation zum Schutze des Colorado River Wasserscheide und den Rechten privater Bootsfahrer. Er sagte, dass er die Idee eines verbesserten öffentlichen Zugangs oberhalb der neuen Stromschnelle insgesamt mag, aber die Straße erscheint ihm wie eine Geldverschwendung. Entweder werde sie weggespült wenn der Wasserstand im See wieder steige, oder eine andere Stromschnelle werde sich stromaufwärts entwickeln und die Raftingfirmen dazu veranlassen, einen weiteren Zugangspunkt zu verlangen, sagte er. Martin würde empfehlen, dass die Raftingunternehmen auf ihre Motorboote verzichten und die gewonnene Zeit dazu nutzten, ihren Kunden die tatsächlichen Auswirkungen der Trockenheit und des Wassermanagements im Südwesten zu zeigen. Momentan, sagt er, verhält sich der Colorado wie ein "Wasserschlauch, der unkontrolliert im Vorgarten um sich schlägt." die Ursache hierfür liege in der Nutzbarmachung eines einst ungebändigten Flusssystems; das Ergebnis sei die Pearce Ferry Rapid.
      Quelle: sfgate.com/cgi-bin/article.cgi…00150D83.DTL&type=science, 09.05.2009
      Stefan Kremer
      (Webmaster von Westküste USA, USA Reporter und Great-West)