Great Mountain Circle long ago

    • 5. Tag: Fahrt in die Berge

      Am nächsten Morgen sind wir bereits früh auf den Beinen. Heute übernehmen wir den Mietwagen und wollen danach weiter. Wir nehmen einen Bus und fahren zum Flughafen, der damals noch im Ortsteil Stapleton liegt. Wir lassen uns zum Alamo-Mietwagencenter bringen und übernehmen das gebuchte Auto. Doch anstatt des amerikanischen „Straßenkreuzers“ erhalten wir – ‘ne „Reisschüssel“, einen Mitsubishi. Obwohl ich privat ja überzeugter Japanautofahrer bin – in den USA will ich dann doch lieber was Amerikanisches. Zudem hat der Wagen noch nicht mal Nummernschilder, sondern nur einen Zettel im Fenster. Nach ein paar Meilen denke ich mir: „nee, den will ich nicht!“ Also umgekehrt und zurück zu Alamo. Dort verhandele ich ein bisschen mit dem Angestellten und tatsächlich darf ich den Wagen umtauschen. Jetzt erhalten wir einen Buick Skylark mit „Blubbermotor“ – geht doch.

      Der Wagen ist dann auch typisch amerikanisch (Buick halt): Sofasitze vorne und Schalthebel am Lenkrad, Klimaanlage, aber leider keine Cruise Control.

      Mit dem neuen Gefährt geht es dann endlich in die Berge. Nachdem wir ja bereits gestern einen ersten Eindruck von der Berggegend nahe Denver bekommen haben, wollen wir nun die Rockies zu Fuß erkunden.

      Als erstes Ziel haben wir uns einen kleinen State Park ausgesucht. Es ist der Golden Gate Canyon State Park, etwas westlich von Denver nahe der Stadt Golden.

      Dort angekommen, wird auf dem Aspen Meadows Campground das erste Mal das Zelt ausgepackt. Wir wollen zwei Nächte dort bleiben und am nächsten Tag die Gegend erkunden. Durch die etwas aufwändige Mietwagenübernahme und die anschließende Fahrt aus Denver raus inklusive Verpflegungseinkauf im Safeway in Golden ist es schon etwas später, so dass wir heute nicht mehr wandern und das auf morgen verschieben.

      6. Tag: Unterwegs im Golden Gate Canyon State Park

      Nach einem typischen Camping-Frühstück, bestehend aus Toast, Peanutbutter, Marmelade und Orangensaft bzw. Milch gehen wir los. Im Park gibt es etliche schöne Wanderwege, von denen wir uns was ausgesucht haben. Leider weiß ich nicht mehr, welchen Trail wir gelaufen sind, daher lasse ich einfach ein paar Bilder sprechen. Das Wetter meint es übrigens heute gut mit uns.

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    • DaDa schrieb:

      Hinsichtlich der gescannten Qualität der Dias bin ich angenehm überrascht.
      Warte es ab, da kommen noch ein paar echte „Blaustichlinge“...
      Hab mich entschieden, fast alle einzustellen. Hab heute sogar versucht, eins neu einzuscannen, aber keine Chance. Wenn ich die Farben im Scanprogramm verschiebe, wirds nur grauenhaft bzw. völlig unrealistisch...
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    • 7. Tag: Weiter zum Pearl Lake State Park

      Danach machen wir uns auf den Weg zum nächsten Ziel. Diesmal soll es ein State Park auf dem Weg Richtung Wyoming sein, der Steamboat Lake State Park.

      Auf dem Weg dorthin überqueren wir noch die Wasserscheide am Berthoud Pass, bevor uns der Weg über Granby und Steamboat Springs zum State Park führt. Dort kommen wir nachmittags an und sind erst einmal perplex. Ganz schön voll hier und offenbar ein Park für „boating and fishing“. Was wir nicht auf dem Radar hatten, war, dass heute Samstag ist und natürlich alle Wochendausflügler die State Parks bevölkern. Daher beschließen wir kurzfristig, die Pläne zu ändern und den nächstgelegenen State Park anzusteuern. Dieses ist der Pearl Lake State Park, gerade mal 7 Meilen entfernt. Hier ist es deutlich ruhiger und so beschließen wir, hier zu bleiben. Gecampt wird auf einem „primitive campground“ mit entsprechend geringer sanitärer Ausstattung. Wir verbringen die Zeit noch am See mit faulenzen und gehen frühzeitig schlafen.


      8. Tag: Pearl Lake State Park

      Ich bin relativ früh wach und robbe schon mal aus dem Zelt. Puuuh, ist das kalt hier. Über Nacht hat es offenbar gefroren. Naja, wenigstens die (Hand-)Wasserpumpe funktioniert. Und nochmal, puuuh! Das Wasser ist gefühlt kühler als Null Grad. Danach bin ich aber sowas von wach. Ich wecke meinen Begleiter und wir planen den Tag. Wir wollen den See inkl. Umgebung erkunden. Daher laufen wir viel in der Gegend herum und freuen uns über die Stille. Außer uns sind nur wenige Wochenendurlauber hier, die – natürlich – Boot fahren oder angeln.

      Die Gegend ist sehr schön und der See verdient seinen Namen zu Recht – er ist echt eine „Perle“. Außer uns und den erwähnten Urlaubern sind aber auch eine Menge Tiere hier, von denen einige natürlich abgelichtet werden müssen. Trotz der Kälte bleiben wir eine zweite Nacht. Morgen ist dann eine Fahrt durchs Gebirge geplant und die nächste Unterkunft wird eine mit einem festen Dach überm Kopf. Da haben wir bereits etwas rausgesucht.
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    • 9. Tag: Auf zur „Ranch“

      Am nächsten Morgen brechen wir früh auf und fahren wieder zurück Richtung Denver. Schließlich wollen wir ja noch dem Rocky Mountain National Park einen Besuch abstatten. Wenn ich heute rückblickend drüber nachdenke, frage ich mich, was uns wohl bewegt hat, eine so „komische“ Route zu nehmen. Erst Richtung Westen und dann quasi wieder zurück, wo doch der Rest der Reise definitiv nach Westen gehen soll. Es wird mit dem Wetter am Anfang der Woche zusammengehangen haben, da zur Zeit unserer Abreise aus Denver die Gegend um den Nationalpark in dichten Wolken verschwunden war, aber exakt erinnern kann ich mich nicht mehr.

      Also geht es los und die Fahrt führt uns durchs Hochgebirge bis nach Estes Park, wo sich der Hauptzugang zum Nationalpark befindet. Nach den letzten vier Nächten, von denen zwei ziemlich kalt waren und wir auch keine vernünftige Waschgelegenheit hatten („Handpumpe“), brauchen wir ein vernünftiges Bett und eine Dusche. Daher mieten wir uns für zwei Tage in der „H-Bar-G“-Ranch ein, ein früheres Hotel, welches jetzt als Hostel dient (Bericht zur H-Bar-G Ranch).



      Am nächsten Tag wollen wir dann im Park wandern.
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    • 10. Tag: Rocky Mountain National Park

      Wir haben uns für heute eine Bergwanderung vom Bear Lake zum Flattop Mountain herausgesucht. Es sind fast 1000 Höhenmeter zu überwinden und der Weg ist knapp 8 km lang. Dementsprechend sind wir auch ziemlich lange unterwegs. Zunächst ist das Wetter zunächst schön, aber als wir fast oben sind, ziehen plötzlich hinter der Bergkuppe dunkle Wolken auf. Wir laufen noch ein Stück weiter, befinden uns aber bereits oberhalb der Baumgrenze. Und da kommt es auch schon relativ schnell näher – ein heftiges Gewitter. Das will man ungeschützt nicht wirklich erleben. Also wird der Rest gestrichen, wir kehren sofort um und versuchen, tiefer zu gelangen. Als wir dann wieder unter die Baumgrenze kommen, holt uns das Gewitter ein. Es fängt an zu schütten, die Temperatur fällt auf gefühlte 0 Grad und überall knallt es. Also rennen wir quasi den Berg runter, bis wir aus dem Zentrum des Gewitters raus sind. Klatschnass und völlig abgekämpft erreichen wir unser Auto und machen, dass wir ins Warme kommen. Zurück im Hostel geht’s dann ans Trocknen der Klamotten, morgen geht es ja schließlich weiter. Schade, dass es nicht ganz für den Berg gereicht hat, aber zumindest der erste Teil der Wanderung war sehr schön.
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    • 11. Tag: Auf dem Weg nach Norden

      Nach dem nassen Vortag ist alles wieder trocken und so planen wir beim Frühstück die weitere Reise. Hier in den (Colorado-)Rockies wollen wir nicht bleiben, dafür ist uns das Wetter einfach zu unbeständig. Also ist die Frage: „nach Norden Richtung Wyoming oder südwestlich Richtung Arizona?“ Wir entscheiden uns kurzerhand für den Norden und beschließen, so weit wie möglich zu fahren – vielleicht schaffen wir es ja bis zum Grand Teton. Das sind ja nur lächerliche 480 Meilen.

      Wir fahren los und ich weiß noch, dass wir eigentlich nur im Auto gesessen sind und Meilen gemacht haben. Abends sind wir dann in Jackson angekommen und dort im „The Hostel“ abgestiegen.



      Die Fahrt war recht öde und ereignislos. Ereignislos? Nee! Öde ja, und das führte dann zu dem Ereignis, dass ich plötzlich während der Fahrt aufgeschreckt bin, weil sich der Wagen mit ca. 70 mph Richtung Straßenrand bewegte. Was war passiert? Begleiter auf dem Beifahrersitz eingeschlafen, Klimaanlage aus, zu warm im Wagen und nach ca. 200 Meilen Fahrt hatte ich dann das Erlebnis des Sekundenschlafs…

      Boah, rechtzeitig gemerkt, gebremst und erstmal den Beifahrer unsanft geweckt. Den Rest der Strecke darf er dann fahren – und die Klimanlage bleibt ab sofort an!
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      Oje, das ist wirklich nicht ungefährlich, da hattet Ihr echt noch mal Glück, dass nichts passierst ist.

      Irgendwie mag ich ja diese langen, "öden" Strecken in der Gegend. Das fährt sich einfach sehr entspannt im Vergleich zu Europa, wo sich meistens von Start- bis Zielort ein Auto am nächsten reiht.

      Dein Bericht gefällt mir aber wirklich gut. Weiß nicht, ob das nur subjektiv täuscht, aber irgendwie bleibe ich dabei, dass es damals alles noch viel ruhiger erscheint und nicht so touristisch überfüllt. Zelten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wäre aber wohl nichts für mich, dafür liebe ich zu sehr die Wärme.
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      burki schrieb:

      Begleiter auf dem Beifahrersitz eingeschlafen, Klimaanlage aus, zu warm im Wagen und nach ca. 200 Meilen Fahrt hatte ich dann das Erlebnis des Sekundenschlafs…

      Boah, rechtzeitig gemerkt, gebremst und erstmal den Beifahrer unsanft geweckt. Den Rest der Strecke darf er dann fahren – und die Klimanlage bleibt ab sofort an!

      Um dem vorzubeugen fahr ich oft ohne Tempomat.
      Und es gibt sie auch heute noch die endloslangen und nahezu leeren Straßen....
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      Bernd schrieb:

      burki schrieb:

      Begleiter auf dem Beifahrersitz eingeschlafen, Klimaanlage aus, zu warm im Wagen und nach ca. 200 Meilen Fahrt hatte ich dann das Erlebnis des Sekundenschlafs…

      Boah, rechtzeitig gemerkt, gebremst und erstmal den Beifahrer unsanft geweckt. Den Rest der Strecke darf er dann fahren – und die Klimanlage bleibt ab sofort an!
      Um dem vorzubeugen fahr ich oft ohne Tempomat.
      Und es gibt sie auch heute noch die endloslangen und nahezu leeren Straßen....
      Der Wagen hatte keinen Tempomat. Ich bin quasi beim Einnicken „aufs Gas gestiegen“...
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      RoBald schrieb:

      Dein Bericht gefällt mir aber wirklich gut. Weiß nicht, ob das nur subjektiv täuscht, aber irgendwie bleibe ich dabei, dass es damals alles noch viel ruhiger erscheint und nicht so touristisch überfüllt. Zelten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wäre aber wohl nichts für mich, dafür liebe ich zu sehr die Wärme.
      Danke. Und es war definitiv deutlich ruhiger. Und wärmer wirds auch noch - bis knapp 40 Grad. 18 Tage fehlen ja noch. Nächste Woche gehts dann weiter.
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      12. Tag: Grand Teton und erster Tag im Yellowstone

      Am nächsten Morgengeht es früh los. Wir fahren parallel zum Teton Range Richtung Norden. Unterwegs werden ein paar Fotostopps gemacht, bevor wir unser Ziel erreichen: den Yellowstone National Park. Hier wollte ich schon immer mal hin und bin froh, es endlich geschafft zu haben. Dass ich das noch ein paar Mal wiederholen würde, da habe ich damals nicht dran gedacht.



      Wir fahren durch den Yellowstone und besichtigen natürlich als Erstes Old Faithful und das Upper Geyser Basin. Überall im Park sieht man noch die Auswirkungen des großen Brandes von 1988, der im Visitor Center gut dokumentiert wird. Wir laufen auch ein Stück hoch, um einen Überblick zu bekommen und können erahnen, wie knapp das Feuer die Lodge und die umliegenden Gebäude verfehlt hat.



      Danach ist der Tag auch schon fast um und wir fahren aus dem Park raus nach West Yellowstone – nicht ohne einen kurzen Halt am Lower Basin.



      In West Yellowstone sind wir dann zum ersten Mal in einem meiner absoluten Lieblingsmotels, dem Alpine Motel. Klein, schon damals etwas älter und bis heute privat geführt (auch wenn mittlerweile die Besitzer gewechselt haben). Gefunden haben wir das Motel übrigens auch durch den „Let’s Go USA“, wie so einige andere preiswerte und gute Unterkünfte in den USA.

      Wir gehen noch eine Kleinigkeit essen und freuen uns auf den nächsten Tag. Der Rest des Parks, so groß wie das Saarland, will erkundet werden.
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      13. Tag: Yellowstone National Park

      Auch heute geht es wieder früh raus. Wir frühstücken in einem kleinen Café an der Ecke Madison und Canyon, unweit vom Motel. Heute ist dort das Serenity Bistro. Danach geht es in den Park. In unserem „jugendlichen Leichtsinn“ sind wir der Ansicht, Yellowstone geht auch an einem Tag, zumal wir den Old Faithful nebst Upper Basin ja bereits gestern hatten.

      Und tatsächlich schaffen wir es im Laufe des Tages, die „Loop“ zu fahren und alle wesentlichen Attraktionen zu besichtigen. Der Reihe nach geht es zunächst zum Norris Basin, danach zu den Mammooth Terraces und am Grand Canyon des Yellowstone vorbei zur Sulphur Caldron. Zum Abschluss darf es auch noch einmal der Old Faithful sein. Das Midway Basin mit der Grand Prismatic Spring übersehen wir irgendwie. Das ist natürlich ein Grund, noch einmal hierhin zu kommen (1994!), aber da wir ja noch Einiges auf der Reise vorhaben, müssen die anderthalb Tage für den Yellowstone eben reichen. Da 1990 noch nicht so viel los ist wie heute, kommen wir überall gut durch und begegnen keinen größeren Menschenmassen – natürlich mit Ausnahme des Old Faithfuls, der ist auch 1990 schon sehr gut besucht.



      Apropos Besuch… Wir fahren wie gesagt noch einmal am Old Faithful vorbei und wie wir da so stehen und auf den Ausbruch warten, tippt mich plötzlich jemand an und fragt: „Wie kommst Du denn hierher, Burkhard?“ Da treffe ich doch tatsächlich Tausende von Kilometern von zu Hause weg einen alten Studienkollegen, der sich mit seiner Frau auf Hochzeitsreise befindet. Wir sind dann noch zusammen ein Stück im Basin spazieren gegangen und haben uns dann verabschiedet. Sie wollen Richtung Osten und für uns geht es in den nächsten Tagen nach Süden, zu den roten Steinen.

      Im Übrigen lasse ich jetzt auch hier noch ein paar Bilder sprechen, nicht ohne anzumerken, dass wir auch im Yellowstone gewandert sind, allerdings eher kleinere Trails (u.a. an der Sulphur Caldron). Ich besitze übrigens heute noch die wasserfeste Wanderkarte, die ich mir extra dort im Visitor Center gekauft habe.

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      14. Tag: Von Yellowstone nach Salt Lake City

      Nach zwei Tagen Bisons und Schwefel verlassen wir heute diese Gegend. Es zieht uns nach Süden, genauer gesagt nach Utah. Dort ist die erste Station die Hauptstadt, Salt Lake City.

      Wir fahren nicht so früh los, da es ja doch ein ziemliches Stück bis dorthin ist und wir den Tag eher als „Fahrtag“ geplant haben. Außerdem benötigt ein Teil unserer Garderobe eine dringende „Entschwefelung“. Wir erreichen Salt Lake City am späten Nachmittag und fahren zunächst in die nördliche City nahe am Capitol. Dort gibt es das „Avenues“ Hostel (übrigens auch heute noch). Wir beziehen unser Zimmer und machen uns auf den Weg zur Münzwäscherei. Dort wird erstmal der Schwefelgeruch aus allen getragenen Sachen herausgewaschen. Danach laufen wir zum Capitol. Warum ich von da kein Bild habe? Keine Ahnung – wir waren aber dort.



      15. Tag: Camping am See

      Am nächsten Morgen verlassen wir SLC bereits wieder. Wir schauen kurz am Tempel vorbei und schlendern ein bisschen durch die sehr saubere City. Danach geht’s aber schon wieder ins Auto und zuerst ab zum Salzsee. Wir fahren ans südliche Ufer und machen ein paar Aufnahmen, unter anderem von Saltair III, ein Resort und Veranstaltungsort mit einer ungewöhnlichen Architektur.



      Danach fahren wir weiter Richtung Süden. An einem See, ich bin mir nicht sicher, ob es der Utah Lake war, finden wir einen schönen kleinen Campingplatz, auf dem wir wieder das Zelt auspacken, da es hier jetzt ziemlich warm ist. Morgen geht es dann weiter zu den roten Steinen.

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