Der Beginn einer reizenden Erfahrung

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    • Der Beginn einer reizenden Erfahrung

      Vorwort
      Erst wollte ich keinen Reisebericht schreiben, aber dieser Urlaub drang erst Monate später so in meinen Kopf ein, dass ich mich jetzt um so mehr erfreuen kann so eine Reise unternommen zu haben. Vielleicht noch einmal zu meiner Person. Ich arbeite in Essen und wohne in einem Dorf (OK mittlerweile eine Kleinstadt) im Kreis Recklinghausen. Ich bin mittlerweile 31 Jahre alt und Reise sehr gerne (was wahrscheinlich meinen Eltern geschuldet ist...).

      Teil 1 Vorbereitung
      Dezember 2016
      Eines Tages im Dezember 2016 kam ich auf die Idee einfach mal nach Flügen zu schauen. Ich schaute mal hier (Australien) und mal da (Florida). Mhm... irgendwie nicht das richtige und gegebenenfalls doch zu teuer, da wir schon mitten im Umbau waren.
      Nach einigen Gesprächen mit meinem Freund schaute ich ein paar Tage später doch noch einmal nach Flügen, denn mein Fernweh wurde immer größer. So stand die Westküste USA auch noch auf unserer „To do Liste“.
      Schließlich versteifte ich mich auf den Westen der USA und durchforstete die ganzen Airlines nach Flügen. Ich habe Stunden vor dem Laptop verbracht um die passenden gegebenheiten zu finden. Auf Grund dessen, dass mein Freund auch noch den Techniker angefangen hatte und ich noch neben dem Beruf mein Studium absolvieren musste, stand für uns schon mal fest, dass die Reise auf jedenfall im Herbst 2017 erfolgen soll.

      Januar 2017
      Ja ja... stellt mich ruhig an den Pranger! Ich entschied mich natürlich für AirBerlin, weil ich 2012 auf dem Flug nach New York so gute Erfahrung gemacht habe. Beide Flüge für knapp unter 1.100,- € für einen Direktflug von Düsseldorf nach San Francisco und zurück von New York nach Düsseldorf, fand ich schon ganz gut.
      Somit stand der Startpunkt und der Endpunkt der Reise schon einmal fest. Mhm.. was nun? Natürlich hatten wir noch einiges an Zeit, aber wie die meisten von euch sich es denken können, benötigt man auch für die Planung seiner ersten Rundreise viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeelllllllll Zeit!

      Zuerst erhielt ich einige meiner Inspirationen von der Seite/Blog Great West, ein Arbeitskollege bzgl. San Diego und zwei Arbeitskolleginnen bzgl. Las Vegas wobei eine davon noch ein paar Tipps bzgl. LA hatte. Also machte ich ein paar Ziele bereits fest. Um etwas Klarheit zu erhalten, habe ich außerdem meinen Freund gefragt, was er sehen möchte, aber ihm war es egal. Naja...! Also ist er keine Hilfe gewesen. Das gute daran!! Ich konnte machen was ich wollte.

      Ende Januar buchte ich schließlich für San Francisco eine Wohnung und ein Zimmer im Yosemite National Park. Somit standen schon einmal die ersten vier Nächte fest.

      Im Laufe der nächsten Monate...
      Im laufe der nächsten Monate entdeckte ich dann auch endlich das Forum Great West. Hierzu kann ich nur noch einmal ein dickes DANKESCHÖN an alle Beteiligten aussprechen.

      Ja zuerst habe ich nur mitgelesen und mir allerlei Gedanken gemacht und später musste ich dann doch gezielte Fragen stellen.

      Fortsetzung folgt... mit einigen Problemen :rolleyes: :crazy:
    • Fortsetzung...

      Teil 2 Vorbereitung

      Im laufe der Monate
      Ja die Reise nahm immer mehr Form an. Von mal zu mal kamen mehr Unterkünfte hinzu, aber auch jegliche Fragen wurden größer bzw. etwas komplizierter, weil wohl noch niemand so richtig diese Erfahrung gemacht hat. Was ich meine merkt ihr wahrscheinlich später.
      Also es ist gar nicht so einfach zu wissen was man möchte, wenn man bisher so eine Rundreise noch nie gemacht hat, dann ist da noch dieser Freund, der nicht weiß was er sehen möchte und dann die Bachelorarbeit (warum auch stressfrei, wenn es mit stress geht *kopfkratz*).

      August 2017
      Was soll man dazu sagen. Es stand das größte Problem überhaupt im Raum, was passieren konnte. Die Insolvenzmeldung von AirBerlin. Beim nächsten mal bin ich definitiv schlauer und verfolge den Markt der Lüfte besser.
      Zuerst machten wir uns keine Sorgen, da man ja davon ausging, dass der Flugverkehr bis mitte November gesichert sei. Also weiter mit der anderen Planung.

      September 2017
      Im September befasste ich mich schließlich etwas mehr mit dem Mietwagen. Für den Mietwagen habe ich wieder einmal jegliche Portale gecheckt und man glaubt es kaum, aber Sixt war der günstigste Anbieter. Tja einen Tag später leider nicht mehr. Ich verzweifelte in diesem Monat daran und glaubte schon unser Urlaub scheitert eher an diesem blöden Mietwagen als an dem ach so tollen Flug. Es war ja nicht mehr lange. Der 23. Oktober rückte immer näher. Ach ja....! Und die Bachelorarbeit auch! *mist*

      Tag für Tag suchte ich nach dem Mietwagen und siehe da! Durch unseren Mitarbeiterrabatt bekam ich doch noch den Mietwagen günstiger bei Sixt als alle anderen Portale. Somit hatte ich einen Chevrolet Malibu oder ähnlich gebucht. Natürlich habe ich oder auch wir uns super darüber gefreut.
      Die Bachelorarbeit ging danach auch von der Hand.

      Ach ja und die ganze Zeit musste der Umbau auch noch organisiert werden, welcher uns zu dieser Zeit auch noch mit ein paar Schwierigkeiten plagte.*warum einfach, wenn es auch schwer geht*

      Ende September kam schließlich die beschissenste Nachricht überhaupt. AirBerlin wird vorraussichtlich nur bis mitte Oktober befördern und danach niemanden mehr. Nun stellt sich die Frage aller Fragen?! Neu buchen oder nicht. Warten wir noch oder riskieren wir es zwei Flüge zu haben. Nach unzähligen Recherchen, haben wir uns schließlich am 28.09. dazu entschieden neue Flüge zu buchen. Natürlich wurden hier auch wieder jegliche Anbieter durchforstete. Durch manch einen Flug hätte ich sogar alles umplanen müssen. Ja ich plane gerne, aber bevor wir die weiteren Flüge gebucht haben, sah ich rot.
      Fast alles hätte ich umlegen können. Bis auf den Inlandsflug und ein Hotel. Ich bat sogar noch meine Cousine, die mittlerweile in den USA lebt und dort ein Katzencafe betreibt um Hilfe. Sie informierte sich nämlich genau, ob ich den Inlandsflug hätte umbuchen können.
      Das Glück stand dann doch noch etwas auf unserer Seite. So ging unser Flug von Amsterdam nach San Francisco und zurück von New York nach Amsterdam. Es waren sogar genau die gleichen Flugtage, sodass die Route so stehen bleiben konnte.

      Oktober 2017
      So jetzt reicht es auch mit den ganzen Ängsten, dachte ich.... aber wir wurden eines besseren belehrt.
      Am 23.10. sollte es los gehen.
      Wird es auch wirklich so sein? Warum auch immer las ich mir Bewertungen von Opoodo durch, denn darüber hatten wir die Flüge gebucht. Ich las viele nicht so erfreuchliche Dinge. Die Angst war natürlich erst sehr groß, ob wir überhaupt fliegen. Naja ich sagte mir schließlich hör auf den scheiß zu lesen und mache deine eigenen Erfahrungen mit diesem Anbieter. Also es lief alles gut!!
      Ich entspannte und freute mich immer mehr auf den Urlaub.

      Am 06.10. erhielt ich dann die schreckliche Nachricht, dass mein Freund einen Autounfall hat. Ihm wurde die Vorfahrt genommen. Was einen da erst einmal durch den Kopf geht ist überhaupt nicht schön.
      Naja! Soweit so gut! Es ist zum Glück nichts passiert .
      Doch wie soll es auch anders sein......? Danach war der Führerschein verschwunden.
      Erst einmal war es ein Freitag und dann waren es nur noch zwei Wochen bis zum Flug. Zig mal wurde das Auto von IHM durchsucht und die Polizei hatte den Führerschein auch nicht. Ich wollte das Auto auch noch einmal durchsuchen, aber ich sollte meinen Freund ja nicht als doof darstehen lassen. *AUGENROLL*
      Ja er hatte zum Glück noch Zeit einen vorläufigen Führerschein zu beantragen mit einem Internationalen. Sixt Deutschland versicherte mir, dass mein Freund als Zusatzfahrer angenommen wird, aber das tolle Internet versprach etwas anderes. Einen Express Führerschein bekam er nicht, weil er mal vor über 10 Jahren ein Fahrverbot hatte.
      Ich habe ja kein Problem damit in Städte oder wo auch immer Auto zu fahren, aber den ganzen Urlaub??? Ich war so froh, dass ich mir als Rahmen für die jeweilige Fahrzeit meistens nicht mehr als 3 bis 4 Stunden gesetzt habe.
      Es nützt alles nichts, klar ist es blöd gelaufen, aber den Kopf hängen lassen!!?? Dazu war die Vorbereitung zu schade gewesen.

      Vier Tage bevor es los ging bestand ich auch noch meine mündliche Prüfung und der Bachelor war in der Tasche. An dem Wochenende vor unserem Flug konnte ich mich endlich so richtig auf den Urlaub freuen und den ganzen Stress abfeiern.

      So... , das wars mit der Vorbereitung und der ganzen Spannung vor der Reise. Fortsetzung folgt mit der Reise und endlich auch etwas zu schauen. :crazy:
    • Um Gottes willen... Das braucht alles ja wirklich niemand, schon gar nicht bei einer einzigen Reise :O Gott sei Dank hat am Ende alles noch geklappt und vor allem ist deinem Freund nichts schlimmes passiert. Ich hoffe, der Rest der Reise lief besser für euch.
    • So endlich habe ich Zeit die ersten Tage rein zu stellen!! :D

      23.10.17
      Die Reise beginnt...
      Schnell noch einmal alle Unterlagen geprüft und los ging es. *freu*
      Um vier Uhr morgens holte uns der Bruder von meinem Freund ab und wir fuhren Richtung Amsterdam.
      Mein Freund und sein Bruder unterhielten sich angeregt, aber ich bin irgendwie gerade nicht in dieser Welt gewesen, denn ich war so aufgeregt, ob alles klappt, wie ich es mir vorgestellt habe.
      Überpünktlich am Flughafen angekommen, konnten wir auch schon direkt zu der tollen automatischen Kofferabgabe gehen und die Koffer dort rein stellen. Danach ging es dahinter auch direkt durch die Sicherheitskontrolle. Ich muss sagen, es war in Amsterdam alles total entspannend.
      Nach 6 Monatiger McDonalds abstinenz, gab es erst einmal Burger zum Frühstück.
      Am Gate F6 warteten wir noch etwas über eine Stunde und das Bording begann. Mit 10 min. Verspätung ging es dann endlich richtig los. Der Airbus war ein etwas älteres Modell, der Bildschirm wurde über eine Fernbedienung gesteuert, aber es war nicht schlimm, denn das Bordprogramm bei KLM war hervorragend. Es gab genügend zu trinken, Pasta und später noch einmal eine mini Pizza.
      Nach ca. 11 Stunden Flug hatten wir endlich wieder Boden unter den Füßen. Wie ich es natürlich auch schon wusste, hatte die Einreise recht lange gedauert. Um die Geschichte etwas zu beschleunigen, durften wir dann doch zu diesen komischen Automaten und uns in die andere Schlange stellen. Naja, ob es wirklich schneller ging war fraglich, aber es war mir auch egal. Der sehr nette Officer am Schalter hatte uns spielerisch ausgefragt, was wir denn so vor haben und mein Freund durfte noch sein Foto und seine Fingerabdrücke abgeben. Siehe da, wir waren drin. Warum auch nicht??
      Auf Grund dessen, dass es so lange gedauer hatte, standen unsere Koffer schon neben den Gepäckbändern. Also Koffer eingesammelt und auf zum Airtrain. Es kann los gehen...., dachte ich zumindest! Mein Freund musste natürlich erst einmal eine rauchen gehen (dazu kommt noch einmal eine für mich witzige Geschichte am Ende unserer Reise).
      Mit dem Airtrain ging es erst einmal zur Mietwagenstation. Ach ja, da war ja noch was!! Meine Nervosität war sowas von groß, weil ich einfach nicht wollte, dass ich den ganzen Urlaub fahren muss. Bei Sixt angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und konnten nach 10 min warten auch an den Schalter gehen. Nun erklärte ich der netten Dame, was Sache sei, dass mein Freund vor 2 Wochen einen Unfall hatte und sein Führerschein deswegen abhanden kam und dass die Dame bei Sixt in Deutschland meint es sei alles ok und und und....! Fehlanzeige! Eigentlich nehmen sie den vorläufigen Führerschein nicht an. Sie muss mit ihrem Manager sprechen. Es hat vielleicht 2 min gedauert, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Wir hatten GLÜCK.. nein warte ich hatte GLÜCK!! Er wurde als zweiter Fahrer akzeptiert und was die Versicherung anbelang, waren wir auf der sicheren Seite. Ob die Polizei den Führerschein akzeptiert hätte haben wir uns gar nicht mehr gefragt.
      Anstatt eine Limousine bekamen wir einen SUV Chevrolet Traverse. Oh mein Gott was für ein Monster. Da ich nicht so groß bin 1,56 cm, brauchte ich schon fast eine Leiter um in das Auto zu steigen. Der Kofferraum war zwar sehr klein, aber die beiden großen Koffer passten hochkant rein und der Rest kam auf die letzte Rückbank. Es waren dann ja immer noch zwei Sitze frei.
      Bilder
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    • Überglücklich, dass mein Freund (er heißt übrigens Andre) fahren durfte, ging es weiter zur Wohnung. Die Wohnung hatte ich über AirBnb gebucht. Wir haben kurz mit dem Sohn des Vermieters gesprochen und sind noch in irgend ein Einkaufszentrum außerhalb gefahren. Dort kauften wir Frühstück für die nächsten Tage und trinken. Außerdem aßen wir wieder bei Mces.
      Die Wohnung lag vielleicht 5 min vom Strand entfernt und dort verbrachten wir auch den Abend bis die Sonne unterging. Der Sonnenuntergang ist an der Westküste ja wirklich herrlich.

      Nach über 25 Stunden ging es dann schließlich ins Bett.
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    • 24.10.18
      Nachdem wir fix und fertig waren, sind wir in den Bus eingestiegen und in die Stadt gefahren. Die Haltestelle war quasi vor der Haustür. Ausgestiegen sind wir an der CableCar Haltestelle Powell Street. Von dort aus haben wir erst einmal einfach die Stadt zu Fuß erkundet. Wir sind die Powell Street hoch gelaufen Richtung Union Square. Bei 30 Grad war es schon recht anstrengend also erst die CableCars angeschaut und dann etwas getrunken. Also Wasser raus und einen kräftigen Schluck nehmen. Igitt!!! Dazu muss ich sagen, dass wir Wasser mit PinaColada geschmack gekauft hatten, aber keiner von uns hat darauf geachtet. Wir dachten es wäre normales Wasser. Naja! Sofern man es wusste und das Wasser kalt war, konnte man es auch trinken.



      Am Union Square haben wir uns hingesetzt und etwas orientiert, was erst nicht sehr einfach war, weil Andre ja von nichts eine Ahnung hatte!! Die erste geplante Anlaufstelle war somit das Cable Car Museum. Wir fanden es ganz nett anzusehen. Danach ging es weiter zur Lombard Street. Hierzu sind wir erst Richtung Pier bis zur Columbus Ave und dann die Lombard Street an sich hoch gelaufen. Mein Gott war diese Strecke steil. Der kurvige Teil der Lombard Street ist zwar nett anzusehen, aber den Hype darum haben wir beide nicht ganz verstanden. Weiter ging es zum Ghirardelli Square. Ich dachte es wäre ein richtiges Einkaufszentrum. Wir wollten nämlich so langsam etwas essen. Naja! Das war ja ein Schlag in den Nacken. Zumindest konnten wir mal für einige Zeit im Schatten sitzen und in Ruhe etwas trinken.

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      Nach der Pause ging es dann mit einem Eis weiter am Wasser zum Pier 39.



      Kurz bevor wir dort ankamen, konnten wir endlich etwas essen. Es gab Burger bei IN & OUT. Ich muss gestehen, dass wir die Burger dort ganz gut fanden. Andre fragte mich auf dem Weg dorthin immer wo der Fischmarkt sei! Von dort aus schickten wir Fotos zu unseren Freunden mit dem Kommentar, dass sie froh sein können, dass es keine Bilder mit Gerüchensübertragung gibt.






      Durch Zufall entdeckten wir noch das Hard Rock Cafe und nachdem wir uns jeder ein Shirt gekauft haben, fuhren wir mit dem Bus zur Golden Gate Bridge. Doch wo mit welchem Bus?? Ich muss gestehen, dass ich im Vorfeld leider keinen Busfahrplan ausgedruckt hatte. *MIST*
      So sind wir zu irgendeiner Haltestelle gelaufen und haben den Busfahrer gefragt. Dieser nahm uns mit und ließ uns an der richtigen Haltestelle raus. Wir persönlich fanden die Brücke spektakulär. Für manche ist es wahrscheinlich auch einfach nur eine Brücke. Ich konnte endlich mein Foto mit der zerissenen Jeans knipsen. *LACH*



      Irgendwann als wir zurück wollten, stiegen wir natürlich in den falschen Bus ein und sind wieder zurück in die Stadt gefahren. So hatten wir wenigstens die Gelegenheit noch ein paar Dosen Pepsi zu kaufen, nachdem wir unser Wasserproviant (das sehr leckere Wasser) für diesen Tag fast leer hatten. Danach verliefen wir uns etwas. Mittlerweile war es auch dunkel und für mich unheimlich, weil die ganzen Obdachlosen auf der Straße schliefen. Dank einer netten Passantin fanden wir endlich die richtige Bushaltestelle. Wir sind nur noch Todmüde ins Bett gefallen.
    • 25.10.17
      An diesem Tag wollten wir früh los, weil ich mir den Japanischen Garten ansehen wollte und von 9 bis 10 Uhr war der Eintritt frei. Ich muss sagen zum Glück. Es war nett anzusehen, aber keine 9 $ wert. Danach haben wir erst einmal Asiaten bei Ihrem Sport im GoldenGate Park beobachtet. Der Park wurde noch etwas unter die Lupe genommen und dann ging es noch einmal in die Stadt.



      Andre sah nämlich langsam aus wie ein Monchichi, sodass wir einen Friseur aufsuchten. Der erste Laden wollte 40 $ für einen Männer Haarschnitt haben, aber mein Freund verstand 14 $ und wollte sich schon hinsetzen. Äh, nein!! Zu teuer. Was mich allerdings wunderte war, dass der Mitarbeiter in dem Laden uns sagte, wo der nächste Friseur Laden ist. Es war ein Laden mit Asiaten. Der Haarschnitt hat mit tip ganze 15 $ gekostet und die Dienstleistung war echt akurat. Danach sind wir noch im Einkaufszentrum an der Powell Street bummeln gewesen bis wir bei Dennys essen konnten. Zum Abschluss des Tages sind wir wieder zur Wohnung gefahren und haben uns am Strand entspannt. Eigentlich wollten wir etwas ins Wasser gehen. Dabei haben wir festgestellt, dass das Wasser eisig kalt war. Highlight des Tages war ein alter Mann auf seinem Scooter und einem Ghettoblaster hinten drauf.

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      Von dem Bekannten Nebel in San Francisco haben wir nichts gesehen. Wir hatten durchweg schönes Wetter und sofern die Sonne schien bis zu 30 Grad. Wir persönlich fanden San Francisco sehr schön und ist definitiv ein Besuch wert. Bzgl. den Bustickets in San Francisco können wir nichts negatives sagen. Wir wollten uns erst ein drei Tages Pass kaufen, aber diesen Empfand ich für sehr teuer. So haben wir uns dazu entschieden alle Fahrten einzelnd zu bezahlen. Die Papiertickets haben die Busfahrer allerdings nie richtig abgerissen, sodass wir lediglich sechs Fahrten bezahlen mussten, obwohl wir mehr Fahrten hätten bezahlen müssen. Wir haben sogar immer extra nachgefragt.