From East to West

    • Dieser penetrante Marijuana Geruch ist mir im Dezember auch aufgefallen, mich nervt das auch. Klar muss das jeder selbst wissen, doch ist die Geruchsbelästigung schon enorm. Vor allem an so Orten wie Venice Beach!

      Da hättet ihr ja mal an der Bottle Tree Ranch halten können :D Die Pulled Pork Burger zum Frühstück würde ich mir auch gerne jetzt gönnen :D
    • Klangware schrieb:

      Wir schauen uns das Observatorium von außen an, laufen einmal rund herum und gehen dann auch auf die Aussichtsterrassen, die sich oben auf dem Gebäude befinden. Hier hat man einen enormen Blick auf LA - Downtown ist gut zu erkennen, die Größe der Stadt ebenfalls. Abends hier ist bestimmt cool.
      Wir waren Abends dort zum fotografieren, tolle Location. Wie Du schreibst ein sagenhafter Ausblick auf die Stadt. Leider war bei uns Abends dort die Hölle los, keine Ahnung ob das immer so ist, wir mussten am Straßenrand auf dem Weg nach oben parken weil oben keine Parkplätze mehr frei waren.

      Klangware schrieb:

      in Realität ist man locker für 5 Kilometer eine Stunde unterwegs, egal zu welcher Tageszeit.
      Boah... das ging uns auch so, der Verkehr in dieser Stadt ist echt nervig. Wir waren echt froh als wir endlich aus der Stadt raus waren!
    • lunchen schrieb:

      Da hättet ihr ja mal an der Bottle Tree Ranch halten können :D Die Pulled Pork Burger zum Frühstück würde ich mir auch gerne jetzt gönnen :D
      Vielleicht machen wir den Schlenker zur Bottle Tree Ranch dieses Jahr, das ist ja eh unser Großfahrtag :) Aber eigentlich hab ich noch was anderes auf dem Zettel :P

      stefunny schrieb:

      Da habt ihr auf dem Weg nach LA noch ein sehr schönes ursprüngliches Stück der Route 66 verpasst. Müßt ihr das nächste Mal fahren.

      LA ist schon eine Katastrophe vom Verkehr her, am besten geht man zu Fuß oder fährt Rad.
      Klar, wir werden den Teil bestimmt nochmal fahren :) Und ja, wobei man zu Fuß in LA in manchen Ecken auch aufpassen muss. Und die Distanzen nicht unterschätzen sollte.

      Demo schrieb:

      Wir waren Abends dort zum fotografieren, tolle Location. Wie Du schreibst ein sagenhafter Ausblick auf die Stadt. Leider war bei uns Abends dort die Hölle los, keine Ahnung ob das immer so ist, wir mussten am Straßenrand auf dem Weg nach oben parken weil oben keine Parkplätze mehr frei waren.
      Wir konnten relativ weit oben parken, eigentlich da wo man in meinem Hollywood-Sign-Bild auch die Autos stehen sieht. War dann zwar noch ein kleines Stück den Berg hoch, aber nichts schlimmes. Kann mir aber vorstellen, dass es abends eine beliebte Location ist.
    • Klangware schrieb:



      stefunny schrieb:

      Da habt ihr auf dem Weg nach LA noch ein sehr schönes ursprüngliches Stück der Route 66 verpasst. Müßt ihr das nächste Mal fahren.

      LA ist schon eine Katastrophe vom Verkehr her, am besten geht man zu Fuß oder fährt Rad.
      Klar, wir werden den Teil bestimmt nochmal fahren :) Und ja, wobei man zu Fuß in LA in manchen Ecken auch aufpassen muss. Und die Distanzen nicht unterschätzen sollte.
      Wir waren schon öfters in LA und einmal eine ganze Woche am Stück ohne Auto, wir haben die Stadt da super gut kennengelernt wir sind täglich um 05:00 aufgestanden uns waren bis 20:00 unterwegs zu Fuß und ab und zu mit dem Bus. Die Füße waren platt , aber das war echt eine geile Woche. Unsicher gefühlt haben wir uns nicht, obwohl wir merkwürdigen Gestalten begegnet sind. Aber die Lage hat sich seit dem ( oh das war 2004 man ist das lange her) natürlich in einigen Stadtteilen verschlimmert.
      Trotzdem würde ich es jederzeit noch mal machen, das ist die beste Art ein Stadt kennen zu lernen.
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    • 07.09. & 08.09. Los Angeles und San Diego

      Langsam nähert sich die Reise dem Ende und wir sind auch ziemlich ausgepowert. Die vielfältigen Eindrücke und die Natur haben uns beeindruckt, machen aber nach fast 3 Wochen auch etwas müde. Die Kamera bleibt daher die letzten 2 Tage fast immer daheim, Handy geht auch mal.

      Aufgrund eines Tipps unseres Vermieters entschließen wir uns, direkt am ersten Tag nach San Diego zu fahren. Wenn wir früh genug starten würden, wären wir wohl in gut 2 Stunden da. Früh starten schaffen wir, kurz nach 7.00 sind wir auf der Strecke - die 2 Stunden sind aber eine leichte Untertreibung :) Insgesamt brauchen wir locker 3 Stunden.

      Wir parken direkt am Harbour Drive, in Sichtweite der USS Midway, und bezahlen 2 Stunden an einem Meter. Frühstück gab es aber erstmal bei Dunkin Donuts. Nicht so schlecht, man glaubt gar nicht wie die Dinger stopfen.



      Wir laufen danach zur Midway, sehen auch die Unconditional Surrender Statue, machen aber kein Bild. Warum kann ich heute nicht mehr nachvollziehen, ich glaube eine Truppe Chinesen hatte sich da so breit gemacht, der Lärm war unerträglich. Wir laufen weiter, bis zum Eingang des Museums, haben aber keinen Elan rein zu gehen.



      Wir schlendern daher am Hafen weiter und lassen uns einfach treiben. Ich bin fasziniert von den startenden und landenden Flugzeugen und wie nah das zur Innenstadt ist.

      Wir wandern kurz darauf entspannt zum Auto zurück, verdrücken einen weiteren Donut und fahren dann Richtung Old Town. Wir finden einen freien Parkplatz auf der Rückseite und starten den kleinen Rundgang. Auch hier: Nett gemacht, aber schon sehr touristisch. Wobei es z.B. auch in der Bank, natürlich Wells Fargo, ein kleines Museum gibt, in dem man viele interessante Informationen zur Geschichte bekommt.



      Mittlerweile ist es wieder fast unerträglich heiß und wir beschließen daher, wieder nach LA zurück zu fahren. So richtig springt der Funke heute nicht über - es ist zwar nett hier, aber irgendwie haben wir uns mehr erhofft oder sind zu platt. In reichlich 3 Wochen geben wir San Diego aber eine neue Chance, dann auch mit ein paar mehr Spots auf dem Zettel ;)

      Nachdem wir uns durch den Stau gekämpft haben, stoppen wir wieder beim Farmers Market. Nebenan gibt es ein Einkaufszentrum, The Grove, welches wir näher anschauen. Aber alles ziemlich schick hier, die Preise sind recht hoch. Wir essen daher im Farmers Market etwas und dann geht es zurück zur Unterkunft, den Abend im Garten ausklingen lassen.



      Am letzten Tag fahren wir ein bisschen in LA rum. Zunächst fahren wir durch Beverly Hills & Bel Air. Coole Häuser hier, aber alles noch relativ nah beieinander, die richtig Reichen und Schönen wohnen hier nicht :) Wir finden aber auch nix extrem Pompöses, reicht daher auch. Man kann sich ja eh nix von kaufen, wenn man die Häuser sieht :) Vielleicht machen wir irgendwann mal eine geführte Tour, aber naja, hat uns diesmal nicht gereizt, schon gar nicht mit diesen dubiosen Anbietern aus Hollywood.

      Wir parken das Auto dann am Rodeo Drive und laufen hier ein bisschen auf und ab. Sehr sauber hier, viel Security und noble Läden. Kann man machen, muss man aber nicht ;)



      Nächster Stopp: Walk of Fame. Wir parken in einer Seitenstraße, zahlen wiederum für 2 Stunden und ab geht die wilde Fahrt. Wir laufen zunächst westwärts. So richtig angenehm ist die Ecke nicht, seltsame Läden, seltsame Leute, Weed, Dreck. Naja, wir machen unsere Fotos und laufen bis zur The Four Ladies Statue. Hier wechseln wir auf die andere Seite und laufen wieder zurück.

      Für Mama :)


      Für Emma :D




      An der Ecke Hollywood Blvd und Vine Street wurde zur Premiere von ES von Stephen King extra das Haus aus dem Film nachgebaut. Hier wurde dem Wort Blockbuster alle Ehre gemacht. Die Warteschlange begann auf dem Hollywood Blvd, zog sich dann um 3 Ecken des Hauses, aber noch auf dem Fussweg, nur um dann auf dem Gelände auch nochmal 2 Ecken des Hauses zum umrunden. Wahnsinn. Wer mal sehen möchte, wie es drin aussah: youtube.com/watch?v=HFAxlQP6t6I Wir haben uns das Spektakel nur von außen angeschaut.

      Zum Abschluss wollten wir uns noch Venice Beach anschauen. Leider parken wir zu weit in Richtung Santa Monica, außerdem peitscht der Wind am Strand ziemlich stark und wirbelt richtig Sand auf, was das Laufen direkt am Strand irgendwie anstrengend macht. Wir geben daher recht früh auf, gehen zurück zum Auto und fahren in die Unterkunft. Auch ein Grund mehr warum die kommende Reise besser vorbereitet ist ;)

      An der Unterkunft treffen wir auf den Vermieter und haben eine sehr interessante Unterhaltung mit ihm. Locker 1,5 Stunden unterhalten wir uns, tauschen uns dabei über das Leben in LA und Kalifornien genauso wie über das Leben in Deutschland aus. Das war eigentlich das beste Gespräch, welches wir in den USA hatten, weil wir einfach offen über alles mögliche gesprochen haben, außer Trump :)

      Wir beschließen den Abend mit ein paar Bier und einer Runde Tischtennis, bevor es ans Packen geht. Um 11.45 geht morgen der Flieger zurück nach Europa. Wir schlafen die letzte Nacht für dieses Mal in den USA, glücklich, zufrieden und mit der Gewissheit, die roten Steine nicht wieder zu vergessen.



      Eine kurze Zusammenfassung der Rückreise und ein kleines Fazit folgt die Tage noch :)
    • Klangware schrieb:

      Frühstück gab es aber erstmal bei Dunkin Donuts. Nicht so schlecht, man glaubt gar nicht wie die Dinger stopfen.
      Nach 12 Stück wäre ich auch gestopft :lol: .

      Klangware schrieb:

      Wir laufen weiter, bis zum Eingang des Museums, haben aber keinen Elan rein zu gehen.
      Ihr wart nicht in der Midway? Also selbst mich als Museumsmuffel hat der Riesenkahn begeistert.

      Dort drin verlaufen sich selbst die Chinesen ;) .
      Liebe Grüße

      Ilona

      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)

    • Das ging ja jetzt schnell. Meine Erfahrung ist, dass man die Städte Imme am Anfang der Reise ansehen sollte, am Ende hat man auch der ganzen Natur oft keine Lust mehr auf den Trubel. So geht es uns, daher immer erst die City, wo man ankommt anschauen, dann die Route ohne große Städte weiter planen. :-)

      Achja bei Euch geht es ja wieder los, dann wüsche ich mal viel Spass und schönes Wetter.
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    • Ilona schrieb:


      Ihr wart nicht in der Midway? Also selbst mich als Museumsmuffel hat der Riesenkahn begeistert.
      Dort drin verlaufen sich selbst die Chinesen ;) .
      Irgendwie hat es uns nicht so sehr gereizt. War wohl eine Mischung aus platt und Überfluss an Reizen. Und irgendwie auch zu teuer glaube ich, dafür dass wir nicht so sehr auf die Technik stehen.

      stefunny schrieb:

      Das ging ja jetzt schnell. Meine Erfahrung ist, dass man die Städte Imme am Anfang der Reise ansehen sollte, am Ende hat man auch der ganzen Natur oft keine Lust mehr auf den Trubel. So geht es uns, daher immer erst die City, wo man ankommt anschauen, dann die Route ohne große Städte weiter planen. :-)

      Achja bei Euch geht es ja wieder los, dann wüsche ich mal viel Spass und schönes Wetter.
      Schnell, ja ☺️ Wollte vor dem neuen Urlaub fertig werden und hab ja nur noch paar Tage

      Wir machen das jetzt auch wieder so, SFO ans Ende, wobei wir da einen Tag auch nördlich raus Richtung Muir Woods usw, also auch weg vom Trubel.

      Im Herbst gehts nach New York und Boston, da machen wir es auch anders herum, erst Stadt und dann Indian Summer. Dann kann ich vergleichen ☺️

      Danke, aktuell sieht’s teilweise noch mäßig aus, hoffe das wird noch
    • 09.09. Rückflug und Fazit

      Heute geht es also zurück nach Europa. Wir starten früh, man soll bei internationalen Flügen ja bis zu 3 Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Eigentlich Wahnsinn, aber nun ja. Abschließen brauchen wir nicht, einfach den Schlüssel im Häuschen liegen lassen.

      Dann geht es direkt zu Hertz, den Wagen abgeben. Das geht ausnehmend schnell, ein kurzer Rundgang ums Auto, Kontrolle ob die Hutablage da ist ?( und schwupp, schon gibt es den Abrechnungszettel. 3572 Meilen sind wir gefahren, also 5750 Kilometer - rund 275 Kilometer pro Tag, nicht zu schlimm wie wir finden. Ansonsten alles gut, die Abrechnung zeigt 0 EUR/Dollar, dabei bleibt es auch.

      Die letzten Meter geht es dann per Shuttlebus zurück zum Flughafen. Wir haben noch eine komplette Palette Wasser, diese verschenken wir an das Personal am Terminal. Danach gehen wir zu McD etwas frühstücken, bereits hinter der Sicherheitskontrolle.

      Wir fliegen mit AirCanada über Toronto, wo wir nur 1,5 Stunden Aufenthalt haben, also wenig Zeit. Leider stehen wir schon in LA länger als nötig am Terminal, wodurch unser Zeitfenster immer kleiner wurde. Irgendwann ging es dann aber los. Erst ein Stück raus über den Ozean und dann in einer großen Kurve wieder über das Festland und LA. Der Blick auf die Stadt ist genial, wir saßen links im Flieger und hatten somit auch einen top Blick auf das Hollywood Sign :)

      Wir fliegen übrigens mit einem Dreamliner. Sehr schönes Flugzeug mit ordentlich Platz. Besonders genial sind aber die elektronisch regelbaren Fenster, die auf Knopfdruck heller oder dunkler werden. Das Beste: Auch wenn sie komplett abgedunkelt sind, kann man immer noch raus schauen. Das ist also für Leute wie mich, die gern raus schauen, ideal.

      Jetzt aber zu den negativen Dingen: Kaum haben wir die geplante Reisehöhe erreicht, nimmt der Pilot plötzlich Gas raus und wir sacken ab. Entweder mussten wir schnell Höhe verlieren oder ich weiß auch nicht. Fühlte sich jedenfalls unangenehm an. Laut Flighttracker ging es mit einem Mal 30-40 Meter nach unten, klingt nicht viel, aber fühlte sich deutlich schlimmer an.

      Noch unangenehmer dann der Anflug auf Toronto. Wir sind bereits bei 150 Metern Resthöhe, als es plötzlich einen Ruck gibt, wir wieder Tempo aufnehmen und Höhe gewinnen. Laut Pilot sind wir zu nah an dem vorherigen Flugzeug und eine sichere Landung ist nicht gewährleistet. Daher: Wieder neu in die Kette einsortieren und erneuter Anflug. Dieses Mal geht alles gut, letztlich haben wir durch das Durchstarten aber nur noch 45 Minuten für den Anschluss. Dummerweise müssen wir nun auch noch eine Art „T“ laufen. Erst im rechten Winkel nach rechts, dann 2 mal links im rechten Winkel, einen langen Gang entlang, wieder 2 mal links und dann 1 mal rechts. Wir stehen eigentlich direkt dort, wo wir ausgestiegen sind, nur 1 große Glaswand trennt uns von diesem Gate. Ein riesen Umweg, aber nun ja, im Sprint schaffen wir auch diesen inkl. kurzer Kontrolle der Ausweisdokumente.

      Das letzte Stück nach Amsterdam geht es dann weiter mit United. Entspannt, aber letztlich auch anstrengend und gefühlt endlos. Angekommen in Amsterdam dauert es nicht lange, bis unsere Koffer kommen. Anschließend kaufen wir Zugtickets und begeben uns zum Bahnhof am Flughafen. Dummerweise haben wir den Bummelzug gebucht, der zwar nahezu komplett durchfährt, dafür aber auf jedem Dorf hält. Letztlich kommen wir aber doch an - müde und platt :) Wir halten alle erstmal ein kleines Nickerchen bei uns daheim, bevor Marsl weiter nach Hause fährt.

      ———————————

      Fazit:

      Diese Ersttäter-Runde, die wir für uns angepasst haben, war in unseren Augen ideal. Wir haben viel gesehen ohne uns dabei übermäßig zu stressen. Im Gegenteil, oftmals waren wir schneller als gedacht und konnten uns daher mehr Zeit vor Ort nehmen. Wir haben beeindruckende Natur gesehen und eine für uns perfekte Mischung aus Wanderungen und Sightseeing gefunden. Las Vegas hat uns von den Städten am wenigsten gefallen und die Unterkunft in Orderville muss so vielleicht auch nicht mehr sein. Nichtsdestotrotz: Die Sehnsucht nach roten Steinen hat uns in jedem Fall gepackt :)

      5750 Kilometer sind wir gefahren, am teuersten war das Tanken an der Furnace Creek Ranch im Death Valley. Die günstigste Unterkunft fanden wir in Laughlin, für einige andere haben wir auch mal an die 150 EUR pro Nacht gezahlt.

      Und trotzdem gibt es noch so viel zu sehen und schon kommende Woche wird uns der Südwesten wieder sehen. Auch diesmal sind wir wieder sehr gut vorbereitet und werden vieles Neues erkunden :)

      Zu guter Letzt: Danke an euch für die Kommentare hier, hat echt Spaß gemacht euch mit auf die Reise zu nehmen :super:
    • Klangware schrieb:

      nimmt der Pilot plötzlich Gas raus und wir sacken ab. Entweder mussten wir schnell Höhe verlieren oder ich weiß auch nicht. Fühlte sich jedenfalls unangenehm an.

      Klangware schrieb:

      Noch unangenehmer dann der Anflug auf Toronto. Wir sind bereits bei 150 Metern Resthöhe, als es plötzlich einen Ruck gibt, wir wieder Tempo aufnehmen und Höhe gewinnen. Laut Pilot sind wir zu nah an dem vorherigen Flugzeug und eine sichere Landung ist nicht gewährleistet
      Oje, es scheint, dass der Pilot noch am Üben war und die Maschine nicht im Griff hatte.

      Der bekommt doch von der Flugsicherung gesagt, wie und wann er sich einreihen soll.

      Aber Hauptsache, alles ist gut gegangen.

      Vielen Dank für den Reisebericht :exzellent: und dass du die Erlebnisse mit uns geteilt hast.
      Liebe Grüße

      Ilona

      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)