Objektiv für Sony Alpha Slt-a58

    • Bei der RAW Aussage ging es mir vor allem um die Panoramen. Das geht dann zur Not auch mit JPGs oder halt gleich entwickelten RAWs.

      Generell sehe ich das mit dem Fotografieren so:
      Wenn es nur ein Hobby ist, dann muss es für die meisten kein RAW sein. Wenn das entwickeln Spaß macht und man die Zeit hat spricht natürlich überhaupt nichts dagegen. Aber bei den meisten, auch ambitionierten, Hobbyfotografen bleiben die Bilder doch eh nur auf der Festplatte.

      Wir haben die Technik eher wieder reduziert weil mir der Urlaub an sich wichtiger ist als stundenlang auf das perfekte Motiv zu warten. Zu Hause fehlt mir die Zeit für große Fotoaktionen und auch die Nachbearbeitung.

      Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
    • Bernd schrieb:

      Fotografiert ihr auch den Rest des Jahres viel bzw. beschäftigt euch intensiv mit Fotografie?
      Was ist schon viel? 4000 Bilder im Jahr?

      Das ist nicht nur Urlaub, sondern allgemein viel Dokumentation aller möglichen Dinge. Z.B. habe ich gerade eine Bauschadensbilanz eines Gebäudes aufgestellt und mache derzeit eine Menge Bilder für unseren Umzug. Das beginnt bei der Dokumentation der Lage der Steckdosen im neuen Domizil und endet beim Burgblick! :) Entsprechend sieht meine alte Sony aus, die Beschriftungen am Boden sind kaum noch entzifferbar. Kommt auch daher, dass die Kamera fast immer "nackig" im Auto herumfliegt.

      Auch bei diesen nicht urlaubsbezogenen Aufnahmen mache ich nur noch RAW, was auch damit zusammenhängt, dass man in AfterShot Pro 3 gut funktionierende Stapelbe- (ver-)arbeitungen nutzen kann. (aber nimm bloss keine der "Automatiken"!)
      Erfahrungsgemäss werden damit 90% der Aufnahmen im Batch mit einem Klick bearbeitet und der verbleibende Rest hat eh oft Macken. Da ist in jedem Fall Handarbeit angesagt - ok, in JPG auch, was aber dann zumeist auf schlichtes Wegwerfen hinausläuft.

      Probiert unbedingt RAW - man will es später nicht wieder missen!

      Gruss
      Rolf
      Desert Drunk and Red Rock Crazy Stories aus dem amerikanischen Südwesten
    • Hi,
      da ich ja irgendwie wusste, dass Rolf sich hier noch zu Wort meldet, habe ich mich erstmal zurückgehalten. ;)
      Ich muss da aber voll zustimmen. Diese Mietpolitik von Adobe finde ich auch unmöglich und habe mir deswegen - letztendlich auch auf Rolfs Empfehlung hin - ebenfalls ASP bei einer Rabattaktion zugelegt. Ich bin damit sehr zufrieden. Und was mir - als uraltem Dateiverzeichnis-Archivierer - gefällt: ASP hat zwar eine Bibliotheksfunktion, arbeitet aber auch mit normalen Ordnerstrukturen zusammen (zumindest auf dem Mac).
      Erste "Berührung" 1986, danach etliche Male in den 90ern und seit 2015 wieder regelmäßig.
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    • Bernd schrieb:

      ...interessant ist, dass sich viele erst mit dem Thema beschäftigen wenn der Urlaub vor der Tür steht.
      Fotografiert ihr auch den Rest des Jahres viel bzw. beschäftigt euch intensiv mit Fotografie?
      Jepp. Aber natürlich mehr auf Reisen, weil da mehr Zeit ist und natürlich auch die Motive da sind.
      Früher war es mal mehr, da ich es auch teils beruflich gemacht habe.

      Die Technik, die wir mit auf Reisen nehmen hat sich ich reduziert sie ist aber dadurch nicht schlechter geworden. Ganz einfach weil heute die kleinen Mirrorless oder kompakten Kameras genauso viel können wir die großen Spiegelreflex von früher. Stative sind durch bestimmte Materialen leichter geworden Bus lassen sich weil man Stabilisatoren und hohe ISO Werte hat zu Hause lassen. Und Kameras können filmen und Fotos machen, das gleich gut.

      Mit Jpg geht alles auch - das ist nicht die Frage, aber wenn es ohne viel Aufwand (Zeit und Geld) besser geht warm dann nicht? Man setzt sich einmal hin bastelt Presets für die Entwicklung und jagt dann die Bilder im Batch durch das RAW Programm.

      Nur ganz wenige Bilder benötigen dann mehr Aufwand, was dann natürlcih schon ein großes Hobby sein muss um sich die Zeit dafür zu nehmen.

      Am Ende macht es jeder wie er will das ist doch klar, aber für den Ambitionierten Hobbyfotografen ist es nicht mehr so ein Aufwand gute Bilder zu bekommen mit minimaler Ausrüstung. Man kann im Übrigen auch JPG's noch im Kamera RAW bearbeiten zwar eingeschränkt ist aber mit PS + Kamera Raw möglich.

      Wer mehr wissen will kann mich gerne anschreiben...
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    • stefunny schrieb:

      Die Technik, die wir mit auf Reisen nehmen hat sich ich reduziert sie ist aber dadurch nicht schlechter geworden.
      Allerdings!

      Extreme WW braucht man für Landschaft nicht, das macht nur den Bildaufbau kaputt und sehr lange Tele kann man sich ebenso schenken, wenn man eine Kamera mit ausreichend hoher Pixelzahl hat. Dann kommt man mit einer Ausschnittsvergrösserung schneller und preiswerter genauso weit.

      Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich früher ein 70-200, ein 24-105, ein 50er mit Blende 1,4, ein 28er mit 2,8 und ein 50er Makro herumgeschleppt habe. Heute reduziert sich das auf ein 16-105 - mehr brauchts einfach nicht.

      Genauso mit Filtern. Früher Polfilter, den braucht heute kein Mensch mehr, wenn er eine vernünftige Bildbearbeitungssoftware hat. (Im Gegenteil, er macht besonders Aufnahmen mit grösserem Bildwinkel deutlich schlechter!) Jeder Filter kostet nur Licht und bringt zusätzliche Bildfehler.

      stefunny schrieb:

      Mit Jpg geht alles auch - das ist nicht die Frage, aber wenn es ohne viel Aufwand (Zeit und Geld) besser geht warm dann nicht? Man setzt sich einmal hin bastelt Presets für die Entwicklung und jagt dann die Bilder im Batch durch das RAW Programm.
      Nja, mit JPG geht nach meiner Meinung kaum noch etwas. Schliesslich hat die Kamera ja schon vor der Ausgabe mehr als 90% der ursprünglichen Bildinformationen vernichtet, der Rest ist nach irgendeinem Algorithmus hingebogen.

      Das mit dem Batch ist auch trotz meiner obigen Aussage mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen. Anschauen muss man trotzdem jede Datei, nur die dann noch nötigen Anpassungen fallen sehr viel geringer aus. Wenn ich mir überlege, wie lange man an den JPG's rumfummeln musste, um einigermassen Ansehbares hinzukriegen behaupte ich sogar, dass RAW am Ende der Lernkurve die deutlich schnellere Lösung ist.

      Es ist schon so - jeder quält sich wie er mag! :P

      Gruss
      Rolf
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    • Bernd schrieb:

      ...interessant ist, dass sich viele erst mit dem Thema beschäftigen wenn der Urlaub vor der Tür steht.
      Fotografiert ihr auch den Rest des Jahres viel bzw. beschäftigt euch intensiv mit Fotografie?
      Wir beschäftigen uns erst seitdem wir längere und weitere Reisen machen aktiver mit dem Thema Fotografie, wobei meine Frau auch schon länger mit Photoshop arbeitet. Es ist halt dieser Urlaubs-Aspekt hinzugekommen. Und ja, es ist schön, wenn man seine eigenen Bilder vorzeigen kann, auch wenn man diese dann eventuell noch nachbearbeitet hat. Aber wir haben die Kamera eigentlich jetzt überall mit dabei - ob sie dann zum Einsatz kommt entscheidet der Moment und manchmal auch die Lust :)
    • Klangware schrieb:

      wobei meine Frau auch schon länger mit Photoshop arbeitet.
      Ich nehme mal an im graphischen Bereich? (So hab ich auch mal mit PS angefangen und es dann verworfen.)

      Zur Bildbearbeitung ist PS wenig geeignet weil es die Bilddateien verändert. Hat man zuvor keine Kopie gezogen ist eine Rückgängigmachung von Bildänderungen nicht mehr möglich. IN JPG oft der Beginn einer Katastrophe.

      Das können reine Bildbearbeitungsprogramme deutlich besser.

      - Capture One
      - RAW Therapee
      - Phase One
      - Affinity
      - Photo Line
      - Aftershot Pro
      - ACDSee

      und noch jede Menge mehr.

      Gruss
      Rolf
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    • hatchcanyon schrieb:

      Klangware schrieb:

      wobei meine Frau auch schon länger mit Photoshop arbeitet.
      Ich nehme mal an im graphischen Bereich? (So hab ich auch mal mit PS angefangen und es dann verworfen.)
      Zur Bildbearbeitung ist PS wenig geeignet weil es die Bilddateien verändert. Hat man zuvor keine Kopie gezogen ist eine Rückgängigmachung von Bildänderungen nicht mehr möglich. IN JPG oft der Beginn einer Katastrophe.

      Das können reine Bildbearbeitungsprogramme deutlich besser.

      - Capture One
      - RAW Therapee
      - Phase One
      - Affinity
      - Photo Line
      - Aftershot Pro
      - ACDSee

      und noch jede Menge mehr.

      Gruss
      Rolf
      Natürlich muss man bei PS wie auch bei anderer EBV immer eine Kopie speichern das ist BASIS Wissen, zudem wenn man viel mit PS arbeitet speichert man zusätzlich das PSD mit den Ebene ab und zieht ab und zu einen Snapshot.

      Aber klar es gibt auch andere Tools, wenn auch nicht alle für den Mac
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    • stefunny schrieb:

      Natürlich muss man bei PS wie auch bei anderer EBV immer eine Kopie speichern das ist BASIS Wissen,
      Widerspruch, das ist kein Basiswissen, sondern einfach nicht korrekt wenn es um RAW geht.

      Standard ist, dass bei RAW-Bearbeitung nicht kopiert werden muss, weil die Original-Datei nicht angefasst wird. Alle Anpassungen werden in einer separaten .xmp-Datei abgelegt. Varianten sind in beliebiger Anzahl erstellbar, ohne dass die Bildqualität leidet.

      Nichtdestruktive Bearbeitung wird das genannt, die Originaldatei geht auch unter der Bezeichnung "Digitales Negativ". Ein entscheidender Vorteil. (Nicht zu verwechseln mit Adobes "DNG" - Format, das auch wieder Daten vernichtet - Metadaten z.B.)

      In Bezug auf Mac muss ich passen. Die Sache mit der nichtdestruktiven Bearbeitung ist aber 100% gleich. Auch dort braucht niemand eine Kopie der Originaldatei anfertigen.

      Gruss
      Rolf
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hatchcanyon ()

    • Bosley schrieb:

      Auf dem Mac nimmst du Affinity Photo und hast keine Probleme mehr... :-)
      Danke für den Hinweis! Mac ist halt nicht meine Platform.

      Aber eigentlich habe ich bei der Bildbearbeitung eh keine Probleme mehr, seit ich nur noch RAW mache - also seit ca. 8-10 Jahren. Einzig die alten Dias sind hin und wieder grenzlagig, aber das hat andere Gründe.

      Gruss
      Rolf
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    • hatchcanyon schrieb:

      Extreme WW braucht man für Landschaft nicht, das macht nur den Bildaufbau kaputt und sehr lange Tele kann man sich ebenso schenken, wenn man eine Kamera mit ausreichend hoher Pixelzahl hat. Dann kommt man mit einer Ausschnittsvergrösserung schneller und preiswerter genauso weit.

      Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich früher ein 70-200, ein 24-105, ein 50er mit Blende 1,4, ein 28er mit 2,8 und ein 50er Makro herumgeschleppt habe. Heute reduziert sich das auf ein 16-105 - mehr brauchts einfach nicht.

      Genauso mit Filtern. Früher Polfilter, den braucht heute kein Mensch mehr, wenn er eine vernünftige Bildbearbeitungssoftware hat. (Im Gegenteil, er macht besonders Aufnahmen mit grösserem Bildwinkel deutlich schlechter!) Jeder Filter kostet nur Licht und bringt zusätzliche Bildfehler.
      Das sehe ich schon etwas anders... Ein Objektiv kann einen Bildaufbau nicht kaputt machen, dass mach dann schon der Anwender hinter Kamera. Richtig ist, dass bei UWW von den Fotografen gerne zu viel auf ein Bild gepackt und somit die eigentliche Message verloren geht.
      Auch UWW haben ihre Einsatzgebiete, vor allem in der Landschafts- und Architekturfotografie.

      Genau so ist es mit den Teleobjektiven, in der Tier- und Sportfotografie, oder auch im Portrait- Personenfotografie (Thema Bokeh) sind diese auch nicht weg zu denken.

      Kein Polfilter? Keine Bildbearbeitungssoftware kann Reflektionen auf Glas oder Wasseroberflächen so entfernen, wie wenn man es vorher über den Polfilter eingestellt hat. Klar, blauer Himmel und grüne Blätter mache ich inzwischen auch nur noch über Ligthroom...

      Die Frage ist eher was fotografiert man, welches Ergebnis erwartet man und vor allem, wie viel ist man gewillt mit sich rum zu schleppen.

      Viele Grüße
      Alex
    • Also wir haben uns einen Polfilter mit gekauft und ich finde, rein von den Testbildern, die wir in den letzten Tagen gemacht haben, den Unterschied schon ziemlich stark. Ohne sind Wolken teilweise matschig und kaum vom Himmel zu unterscheiden, mit wirkt alles viel "satter" und kontrastreicher. Da spare ich mir lieber die Zeit am Rechner und helfe der Software direkt von Beginn an.

      Natürlich lassen wir den Filter nicht permanent drauf, aber bei Sonnenschein und/oder kaum Bewölkung macht das in meinen Augen schon Sinn.
    • Klangware schrieb:

      Also wir haben uns einen Polfilter mit gekauft und ich finde, rein von den Testbildern, die wir in den letzten Tagen gemacht haben, den Unterschied schon ziemlich stark. Ohne sind Wolken teilweise matschig und kaum vom Himmel zu unterscheiden, mit wirkt alles viel "satter" und kontrastreicher. Da spare ich mir lieber die Zeit am Rechner und helfe der Software direkt von Beginn an.
      Mach einfach mal ein Bild mit etwas kürzerer Brennweite, also in Richtung WW. Das muss nicht mal extrem sein. Da wird man deutlich erkennen, dass die Polfilterwirkung ungleichmässig ist. Irgendwo ist der Himmel tiefblau, anderswo eben nicht. Das Bild wurde also schlechter als es sein müsste.

      Nicht zu vermeiden ist, dass die Polfilterwirkung in Richtung 90° seitlich zur Sonne am stäksten ist und gegen die Sonne bzw. ihr gegenüber stark abnimmt.

      Mit RAW lassen sich allgemein die Wolken einfach verstärken. Das kann man bis hin zur Dramatik (über-)treiben. Hat man dazu noch ein Zoning Addon wie z.B. GradFilter Pro, geht das Ganze meist fast "mit einem Klick".

      Zwei Photos als Beispiel. Fast am identischen Standort und nur mit kurzem Zeitabstand aufgenommen. Einmal blieb der Himmel wie er war weil er sonst eher gestört hätte (der Hügel war wichtiger!), das andere mal sind Wolken und Himmelsblau hervorgehoben.


      Keine Bearbeitung des Himmels


      Himmelsblau und Wolken hervorgehoben und optisch gut getrennt.

      Allgemein versuche ich den Himmel nicht zu sehr zu betonen, wenn er vom eigentlichen Objekt ablenken würde. Noch ein Beispiel:


      Himmel nicht hervorgehoben, um das eigentliche Objekt - den Pointer Finger - mehr zu betonen.


      Nochmal, jetzt mit betontem Himmel, weil das besser zum Panorama passt

      Wenn Du genau hinschaust, kannst Du sogar identische Wolkenstrukturen erkennen.


      Demo schrieb:

      Kein Polfilter? Keine Bildbearbeitungssoftware kann Reflektionen auf Glas oder Wasseroberflächen so entfernen, wie wenn man es vorher über den Polfilter eingestellt hat.
      Richtig! Nur wer braucht das schon bei Landschaft? Da sind mir 2 Blenden mehr Licht mehr wert. Und nur so nebenbei - starke Reflexionen kann man mit RAW durch das Beschränken der sog "Spitzlichter" im Zaum halten, wenngleich nicht elimenieren. Für Architektur, Technik ist ein Polfilter dann eher wichtig.

      Auch zu bedenken: Gerade beim Polfilter kommen weitere Glasgrenzflächen dazu, erzeugen unweigerlich ungewollte Reflexionen - oder können das zumindestens. Weniger ist hier sicher mehr.

      Bei mir fliegen zwar immer noch Polfilter für praktisch alle Objektive rum, nur eingesetzt habe ich die in den letzten 8 Jahren kaum noch im Freien, gelegentlich mal bei technischen Dokumentationen in Labor und Werkstatt.

      Egal wie - weiterhin viel Spass beim Photographieren! :peace:

      Gruss
      Rolf
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hatchcanyon ()

    • Mit dem Polfilter, das seh ich ganz genauso. Bei mir hat er auch mehr Bilder versaut als geholfen. Bei Fotos durch Glas oder bei Architektur ist er brauchbar sonst nicht.
      Mit EBV bekommt man die Kontraste besser hin.

      Ich nutze seit Jahren keinen Filter mehr, ausser ND, ab und an.

      Man sollte allerdings nie auf die Gegenlichtblende verzichten, das sehr ich leider all zu oft, das Leute ohne diese Fotografieren. Sie schützt zudem die Linse ohne Verluste.
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    • stefunny schrieb:

      Man sollte allerdings nie auf die Gegenlichtblende verzichten, das sehr ich leider all zu oft, das Leute ohne diese Fotografieren. Sie schützt zudem die Linse ohne Verluste.
      So isses! :super:

      Und dann gehen oft Filter und Blende mechanisch nicht zusammen. Entweder passt die Blende nicht richtig oder der Polfilter lässt sich kaum noch drehen. Drastisch gesagt: Murks!

      stefunny schrieb:

      Mit dem Polfilter, das seh ich ganz genauso. Bei mir hat er auch mehr Bilder versaut als geholfen. Bei Fotos durch Glas oder bei Architektur ist er brauchbar sonst nicht.
      Mit EBV bekommt man die Kontraste besser hin.
      Auch da 100% Zustimmung!
      Polfilter sind für viele Aufnahmesituationen veraltete Technik von gestern, die man zusätzlich rumschleppt.

      Wie gesagt, gelegentlich brauche ich Polfilter im Labor oder der Werkstatt. Dort stört mich dann auch der starke Lichtverlust nicht so sehr, da eh nur vom Stativ gearbeitet wird.

      Gruss
      Rolf
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