Mietwagen

    • Jepp
      so im nach hinein denke ich auch, dass er an das gedacht hat und vergessen hat das wir ja im MGM abgeben wollen. Ich hab natürlich nich nochmal explezit nachgefragt. und im MGM auch?

      aber nächste mal werde ich so eine Option nicht in Anspruch nehmen und wie bisher am Flughafen abgeben. dann brauch ich nich die Parkhausdecks absuchen, im hotel nachfragen und dann doch wieder los ;) lol

      Trotzdem werden wir nicht mehr bei Dollar buchen sondern bei Alamo.

      so nach 2 weiteren tagen Abstand is es schon fast ne komische Geschichte ;)

      Liebe Grüße
    • Heute Morgen wollten wir mit dem Auto losfahren und ein Reifen war ziemlich platt. Die Warnleucht hat auch gleich angeschlagen. Dann zur Tanke, nur das Ventil wollte nicht aufgehen. Da wir nur ca. 10 Minuten vom Flughafen in LA entfernt wohnen, haben wir uns entschlossen gleich zu Alamo zu fahren.
      Die haben dann sofort gesagt wir sollen tauschen, haben wir dann auch gemacht. Jetzt haben wir einen etwas älteren (7000 Meilen mehr) Dodge Journey in Grau mit 11000 Meilen drauf. Es gab noch einen Jeep Compass ein paar Kias und natürlich den Liberty. Generell kann man sagen, dass die Choice Line in San Francisco zwar leerer war, aber trotzdem besser, weil fast nur neue Autos da standen. Die Autos San Francisco waren auch sauberer und die Anmietung war angenehmer! Der Dodge ist anscheinend auch ein Standard SUV, da stand er in LA zumindest mehrfach. Haben ihn wieder genommen, weil ich keine Lust hatte mich in LA an neues Auto zu gewöhnen, das ich dann nur noch vier Tage habe!
      Insgesamt hat uns diese Sache ca. eine Stunde gekostet, vom Hotelparkplatz aus. Der Tausch selber war in 15 Minuten vollzogen! Hierfür schonmal Lob für Alamo!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bosley ()

    • Ich kann mich da nur positiv anschließen. Als damals in unseren Wagen eingebrochen wurde, bekamen wir kostenlos einen Höherwertigen. Absolut unproblematisch bei Alamo. Ich bin mal gespannt, wie es in Denver ausschaut. Letzten Herbst in L.A. waren die Wagen nicht so dolle.
      Wenn du nach einem langen Flug und zwei Stunden Wartezeit beim Autovermieter gar gekocht bist und noch im Dunkeln deinen Wagen aussuchen musst, ist dir eh alles egal. Hauptsache die Kiste fährt. ?( ;)
    • da wir ja auch schon fast in den Startlöchern stehen auch von mir mal die Frage zum Plattfuß.
      Wie geht man da vor / wird das gehändelt wenn man einen Platten hat ?
      kann ja auch schon mal unterwegs passieren auf weiter strecke , ok ein Reifenwechsel selber zu machen ist nicht das Problem aber wie - wo bekomme ich einen neuen - wer übernimmt die Kosten ?

      der Platten passiert natürlich nur auch zulässigen Strassen :O

      Gruß
      Gerd

      aktuell 24C° :heat:
      nach der Reise , ist vor der Reise

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von haaner62 ()

    • Wir haben den Platten ja nichtmal auf der Straße bkommen, sondern auf dem Parkplatz... Hab mir auch schon gedacht, dass ein Plattfuß an gewissen Ecken blöd wäre. Reifenwechsel sollte eigentlich kein Problem sein, allerdings hab ich mir das Rad heute mal genauer angeschaut und das ist schon ein ordentliches Teil, zumindest bei unserem Dodge. Wenn man dann bei 42 Grad in der Wüste die Reifen wechseln muss ist das auch nicht gerade toll! Zum Glück waren wir mehr oder weniger schon am Flughafen. Wagentausch war kein Problem, denen war das völlig egal!
      Irgendwo hab ich gelesen, dass Alamo die Kosten für die Reperatur des kaputten Reifens übernommen hat und bei der nächsten Station dann das Auto getauscht wurde. Sollte also nicht so problematisch sein. Am besten ist es aber wenn gar nix passiert!
    • Original von haaner62
      sicherlich ist das bei den Temperaturen nicht angenehm aber hauptsache es ein Ersatz da .
      Wir wollen ja auch bisschen dirt road fahren und da ist es schon gut zu wissen wo man dann den nächsten neuen Pneu bekommt und wer bezahlt Alamo direkt oder Vorkasse

      Gruß
      Gerhard


      Siehste Gerhard, genau für so etwas wird der Roadside Service von Alamo angeboten. Viel Geld für die geringe Wahrscheinlichkeit, dass dem Auto mal was passiert. :kichern:

      Solltest dich aber nicht auf einer Dirt Road erwischen lassen. Dann darfst du es selber latzen.

      Mal im Ernst, ich denke, man ruft da einfach beim Vermieter an und lässt sich erklären, was zu tun ist. Auf normalen Straßen in den USA hält ja auch immer jemand an um zu helfen, ist nicht wie in Deutschland. Na ja, und das ausgerechnet etwas im Death Valley passiert, das verbuchen wir jetzt mal unter Unwahrscheinlich.

      LG F-
      LG F-
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      :) "Anything Denny Crane can do I can do backwards and wearing high heels!" :)
    • Ich denke mal wenn du anrufst sagen die dir, dass du dir ne Werkstatt sauchen sollst und sie die Rechnung übernehmen. Auf unserer Strecke vom Grand Canyon nach LA hab ich mir aber auch schon gedacht, dass eine größere Panne hier echt doof wäre. Nächste Ausfahrt in 50 Meilen, da kannst du erstmal warten bis der Abschleppdienst da ist...

      Das einzige was wir an Dirtroads gefahren sind war das Stück nach Bodie und im Monument Valley. Bodie ist ja eigentlich nix aber Monument Valley war schon gan schön kaputt. Da waren Löcher mit 40 cm Tiefe und Umfang eines halben Autos...

      Dass wir gerade in LA den Platten bekommen haben, wundert mich irgendwie nicht, wenn ich sehe wie die Straßen hier aussehen...
    • Original von Bosley

      Dass wir gerade in LA den Platten bekommen haben, wundert mich irgendwie nicht, wenn ich sehe wie die Straßen hier aussehen...


      Hm...mittlerwele sehen die Strassen in Westdeutschland auch nicht besser aus ;). Aber mal Spaß beiseite. Über eine Panne hab ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wenn es am eigenen Wagen passiert kennt man sich ja wenigstens noch aus. An einer fremden Karre geht die Sucherei erst einmal los und man hofft, dass alles an Bord ist.
      2007 der Chevy HHR war auch so eine Kiste, da musste man auch immer selber Hand anlegen. Da nutzte allerdings kein Bordwerkzeug der Welt etwas.
    • Also soweit ich weiß ruft man beim Autovermieter an und bekommt - wenn man liegengeblieben ist - einen Ersatzwagen gebracht. Das kann dann natürlich je nach Ort mal ein paar Stündchen dauern. Ansonsten, wenn der Wagen noch fahrbereit ist und eine andere Macke hat - wie der Riss in der Scheibe bei uns im letzten Jahr -, soll man die nächste Vermietstation anfahren, was aber mitunter auch ein Umweg ist. Also anrufen ist immer der erste Schritt, der Rest klärt sich dann je nach Situation.

      Gut ist es dann natürlich, wenn man die Tagesstrecken nicht zu stramm geplant hat, so dass man mal ein paar Stunden verschmerzen kann.
      Stefan Kremer
      (Webmaster von Westküste USA, USA Reporter und Great-West)
      Man braucht doch immer was:
    • das abgeben geht ganz schnell, kein papierkram und nichts, ein mitarbeiter geht einmal ums auto und gibt einem eine quittung, das war´s. natürlich sollte man nicht zu knapp planen, man muß ja auch noch von dort zu seinem terminal. ich denke, wenn man 3 stunden vor dem flug dort ist sollte es reichen, was meint ihr?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dilos ()

    • Ich komme noch mal auf meinen Beitrag vom 17.06.2010 zurück.

      Wir hatten ja ein wenig Stress mit AVIS, da auf unserer Quittung, die wir beim Abgeben des Camaros bekommen haben, ein Betrag jenseits von 2.200 $ stand. Im Abflugstress haben wir das nicht bemerkt sondern erst als wir wieder in Deutschland waren.

      Zurück in Deutschland haben wir bei AVIS Deutschlang reklamiert und der Mitarbeiter hat unsere Monierung auch nachvollziehen können. Er hat die Reklamation dann nach San Francisco gemailt und um Stellungnahme gebeten. Das ganze ist dann noch einige Male hin und her gegangen aber die AVIS Mitarbeiter in San Francisco haben auf ihr Geld beharrt, obwohl wir zu Dritt das Gegenteil derer Aussagen bezeugt haben.

      Die wollten 2.200 $ kassieren, obwohl der reguläre Preis ca. 960 $ für die 17 Tage gewesen wäre und von dem Kurs noch unser Upgrade Gutschein abzuziehen gewesen wäre. Wir waren also recht sauer über das Vorgehen :argh:.

      Nachdem wir unserem Ärger ein wenig Luft gemacht haben, :aerger: konnte der Vorgang dann über die deutsche AVIS Zentrale geregelt werden und wir haben tatsächlich noch den Upgrade Nachlass auf den regulären Preis erhalten.

      Mein Fazit:
      Quittung trotz nachtschlafender Zeit sofort prüfen und nicht erst im Flieger und Beharrlichkeit bei der Reklamation, dann wird alles gut, man darf sich nur nicht ins Bockshorn jagen lassen.

      Tom

      Hier noch mal ein Foto von unserem "Schätzchen" er konnte ja nichts für den Ärger.
      Bilder
      • camaro.jpg

        29,33 kB, 448×336, 255 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tom goes west ()

    • Original von Skifan79
      Hallo,

      hab mal eine Frage zur Rückgabe des Mietwagens vor dem Flug? Es ist unsere erste Mietwagenreise mit ALAMO.
      Unser Flug geht von Los Angeles um 19:10 Uhr los. Wann sollte man seinen Mietwagen wieder zurückgeben, bzw. wieviel Stunden vorher sollte man dafür kalkulieren.

      Gruß Michael


      Ich denke, drei Stunden vor Abflug sind ausreichend. Du solltest aber auf deine Anmietzeit achten. Die Rückgabe des Wagens sollte bis zur selben Uhrzeit erfolgen, zu der ihr den Wagen übernommen habt. Wenn man diese Grenze überschreitet, wird einem ein weiterer Tag in Rechnung gestellt. Das wäre ärgerlich.

      LG F-
      LG F-
      __________________________________________________________

      :) "Anything Denny Crane can do I can do backwards and wearing high heels!" :)
    • Hallo,

      wir haben bereits 2x gute Erfahrungen mit Alamo gemacht.

      Ganz wichtig: Ohne Kreditkarte ist das Ausleihen eines Mietwagens in den USA nicht möglich. Also unbedingt mitnehmen in den Urlaub. Ich betone das nochmal, weil Freunde von uns dieses Jahr den Mietwagen in Deutschland gebucht haben, aber die Kreditkarte nicht mit in die USA genommen haben. Das Ende vom Lied: Sie haben keinen Wagen bekommen, obwohl dieser bereits bezahlt war.